Über uns

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verfügt über eine der umfangreichsten und vielfältigsten universitären Sammlungen antiker Münzen und Medaillons in Deutschland – die Bestände an Originalzeugnissen umfassen ca. 8.000 Einzelstücke aus der gesamten Mittelmeerwelt und darüber hinaus. Hinzu kommt eine umfangreiche Sammlung an Gipsabgüssen mit Schwerpunkt auf der griechisch-hellenistischen und provinzialrömischen Münzprägung Kleinasiens. Einschließlich der Nachbildungen, Abgüsse, weiterer numismatischer Sonderbestände und Gegenständen der römischen und ägyptischen Kleinkunst handelt es sich um etwa 23.000 Objekte. Mit dem digitalen Münzkabinett der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf werden die Kernbestände öffentlich zugänglich gemacht. Wir laden Sie herzlich ein, sich die Kollektion über diesen Katalog zu erschließen, in den Beständen regelrecht zu recherchieren oder auch nur zu stöbern.

 

Digitales Münzkabinett der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf


Dieses Projekt entstand in Kooperation mit dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin: Münzdatenbank und Onlinekatalog nach Vorlage http://ikmk.smb.museum/ und mit gemeinsamer Stamm- und Normdatenverwaltung im NUMiD-Netzwerk für das semantische Web

Projektleitung:
2011-2018: Dr. Johannes Wienand
seit 04/2018: Dr. Katharina Martin und Felix Wunder, M.A.

Programmierung: Dr.-Ing. Jürgen Freundel, Ilmenau

Sammlungskustodie, wissenschaftliche Leitung und Bearbeitung: Dr. Otfried von Vacano (1972-2004), Dr. Timo Stickler (2004-2010), Dr. Johannes Wienand (2011-2018), Dr. Katharina Martin und Felix Wunder, M.A. (seit 2018)

Ergänzende wissenschaftliche Bearbeitung: Andreas Hauffe (Sammlung Winsemann Falghera), Christian Michel (kleinasiatische Städteprägungen), David Niklas Jansen und Thore Schmid (Schatzfund von Brauweiler), Sofia Papazoglou (ägyptische Kleinkunst), Alexander Udwari (neuzeitliche Fälschungen), Julia Uhlig (Sammlung Roth), Jan Phillip Wolters, B.A. (chinesische Prägungen).

Weitere ehrenamtliche Unterstützung beim Aufbau und bei der Pflege der Datenbestände: Svenja Frenken, Roswitha Zander

Im Rahmen eines Lehrprojekts haben sich Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf im Sommersemester 2014 am Aufbau der Datenbestände beteiligt.

Im Rahmen eines durch den eLearning-Förderfonds der HHU unterstützten Lehrprojekts beteiligen sich Studierende seit dem Sommersemester 2016 an der Pflege der Datenbestände (siehe hierzu auch die Informationen im Menüpunkt 'eNumis').

Münzfotografie: Sebastian Lindermann

Die Abbildungen von Objekten der römischen und ägyptischen Kleinkunst sowie die Abbildung auf der Startseite dieser Internetpräsenz wurden von Christian Herrmann im Medienlabor der Philosophischen Fakultät (medienlab.phil.hhu.de) erstellt.

Die Einrichtung des Online-Katalogs wurde unterstützt vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und von der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Implementierung der speziellen eNumis-Funktionalitäten wurde und wird im Sommersemester 2016 und Wintersemester 2016/2017 vom eLearning-Förderfonds der HHU unterstützt.

Für die großzügige Möglichkeit, bestehende Vorlagen für die Erstellung des Digitalen Münzkabinetts zu verwenden, danken wir ganz herzlich dem Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin.

Für wertvolle Unterstützung bei der automatisierten Übertragung eines Großteils der Daten sei Harald Laabs gedankt.

Für die Digitalisierung der numismatischen Bestände wird ein Repro-System der Firma Danner verwendet.