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Einführung


Die Sammlung in der Lehre

Die numis­matischen Samm­lungsbestände der Heinrich-Heine-Uni­versität wurden von Be­ginn an auf viel­fältige Wei­se auch in der Lehre ein­gesetzt: Seit Be­ginn der 1970er Jahre wurden am Historischen Se­minar ins­gesamt über 70 Lehr­veran­staltungen mit direktem Be­zug zur antiken Geld­geschichte angeboten, darüber hinaus wurden Münzen aus der Samm­lung auch in weiteren Se­minaren und Übungen auf unter­schied­liche Wei­se ein­gesetzt. Auch die Samm­lung Roth hat hier seit ihrer Übernahme durch die Uni­versität Ende der 1980er Jahre ihren festen Platz. Münzen aus der ‚Sammlung Roth‘ werden dabei nicht nur für Bestimmungsübungen heran­gezogen, die Stu­dierenden hatten auch die Möglich­keit, sich an den Ar­beiten für die Vor­bereitung der Print­publikation zu be­teiligen und die Digi­talisierung der Samm­lung im Digitalen Münzkabinett der Heinrich-Heine-Universität zu unterstützen. In jüngster Zeit wurden zwei Lehr­projekte, die sich mit der Samm­lung Roth befasst haben, vom eLearning-Förderfonds der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf unterstützt: In diesem Zusammen­hang wurde auch das numis­matische Lehr­konzept eNumis entwickelt, mit dem sich Stu­dierende unmittel­bar an der digitalen Auf­arbeitung der Sammlungs­bestände beteiligen können. Auch bei der Ent­wicklung dieser Ausstellung kam eNumis zum Einsatz, es wird inzwischen auch an mehreren weiteren Stand­orten in Deutschland für die Lehre genutzt. Eine Lehr­veranstaltung mit Bezug zur Sammlung Roth wurde für den Lehrpreis 2014 der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf nominiert. 

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