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Entwicklungsgeschichte
autotrophe Pflanzen  
 
 
 
 
 


 

Entwicklungsgeschichte
Der Übergang vom Wasser- zum Landleben

Wie alle anderen Lebewesen haben auch Pflanzen eine sehr lange Entwicklungsgeschichte hinter sich. Der Ursprung des Lebens stammt aus den Ozeanen und aus den Seen. Vor etwa 460 Millionen Jahren eroberten die Pflanzen als erste Organismen das Festland. Ihre Anwesenheit veränderte die Bedingungen auf der Erde so sehr, dass Leben, wie wir es heute kennen, möglich wurde. Der Übergang auf das Land war nur für die Pflanzen möglich, die durch den Milieuwechsel den neuen Bedingungen Stand hielten und trotz grundlegender Veränderungen in Hinblick auf die Wasserversorgung überleben konnten. Spezielle Organe mit denen die Pflanze Wasser aufnehmen und transportieren kann, spielten von diesem Zeitpunkt an für Landpflanzen eine große Rolle. Eine weitere Voraussetzung für eine dauerhafte Besiedlung an Land waren Zellstrukturen, die den fehlenden Auftrieb des Wassers ausgleichen konnten und den Landpflanzen Stabilität verliehen. Von diesen im Laufe der Evolution aufgetretenen Errungenschaften sind vor allem folgende zu nennen:


Die Wurzel als wasseraufnehmendes Organ

Die Leitbündel mit ihren Leitungs- und Stützelementen

Die Kutikula,eine vor Austrocknung schützende Schicht

Die Spaltöffnungen in den Blättern zur Regulierung der Wasserabgabe



 
 

 

 

Abb.: Zeittafel der Erdgeschichte

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Hier gibt es mehr Informationen zu den einzelnen Erdzeitaltern
  Der Wandel der Wälder im Laufe des Erdaltertums