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Hinweise für Autoren

1. Textgestaltung

Um die redaktionelle Betreuung Ihres Beitrags und am Ende auch die gestalterisch-technischen Arbeiten zu erleichtern, werden Sie gebeten, bereits bei der Erstfassung die w/k-Regelungen für den maximalen Umfang des Textes bzw. des Textteils zu beachten.

1.1 Umfang

Der Umfang des Textes bzw. Textteils soll maximal 6 DIN A4-Seiten betragen (Schriftgrad 12, Zeilenabstand 1,5). Das entspricht in etwa 10 Normseiten nach der Definition der VG Wort.

1.2 Formatierung

Orientieren Sie sich bei der formalen Gestaltung bitte an den veröffentlichten w/k-Beiträgen. Das betrifft vor allem zwei Punkte:

  • Titel von Kunstwerken, Büchern usw. und sämtliche Hervorhebungen werden ohne Anführungszeichen kursiv geschrieben, z.B. 1984, nicht aber „1984“.
  • Fettungen werden bei Interviews für den Fragesteller verwendet.

2. Abbildungen, Bildunterschriften und Bildanhänge

Die Beiträger sind dafür zuständig, sich die eventuell erforderlichen Bildrechte zu sichern.
Liegt am Ende des redaktionellen Bearbeitungsprozesses eine von allen Beteiligten gebilligte Beitragsfassung in Word vor, so sind in dieser die Stellen anzugeben, an denen die von Ihnen ausgewählten Abbildungen eingefügt werden sollen. Fügen Sie die Bilder nicht selbst in das Worddokument ein – von Ihnen sind nur die Stellen zu markieren, an die sie gehören.

2.1 Lieferung der Abbildungen

Die Abbildungen sollen auf eine Größe von maximal vier Megabyte formatiert und in der Regel in ein einheitliches Format gebracht werden (z.B. 1920×1080 Pixel), ohne die Mindestgröße von 800×600 Pixel zu unterschreiten. Bei Schwierigkeiten unterstützt Sie der zuständige w/k-Redakteur.

2.2 Dateinamen der Bilder im (Windows-)Dateimanager

Die Bilder sollen mit Artikelbezug benannt werden. Da die meisten Dateisysteme nicht mehr als 27 Zeichen erlauben, ist wie folgt vorzugehen: Bildnummer – Autorenname – Artikelname. Die Bildnummern sollen der Reihenfolge der Bilder im Beitrag entsprechen.
Beispiel: 02 malatsion Labor-Phantasien jpg: Durch „02“ wird angezeigt, dass es sich um Abbildung 2 handelt.

Übermitteln Sie uns die Bilder gesondert in einem gängigen Dateiformat (z.B. JPG) in möglichst guter Auflösung. Die Bildnummern geben die Reihenfolge der Bilder im Beitrag an (01 – xx). Das Beitragsbild sollte mit der Bildnummer 00 gekennzeichnet werden.

2.3 Einfügen der Bildunterschriften und der Bildanhänge

In w/k unterscheiden wir zwischen der eigentlichen Bildunterschrift, die im Beitrag direkt sichtbar ist, und dem Bildanhang, der durch einen Klick auf die jeweilige Abbildung geöffnet wird.

Zunächst zur Bildunterschrift: Gestalten Sie bitte im Worddokument die Bildunterschriften nach dem folgenden Muster:
Vorname und Name des Künstlers: Werktitel (Entstehungsjahr). Foto: Vorname und Name des Fotografen. Beispiel:

Thomas Schönauer: Himmelskreuz im Luthergarten (2016). Foto: Ralph Richter.

Ist z.B. ein Museum für die Fotos zuständig, so ist hier der Name des Museums anzugeben; entsprechend ist in vergleichbaren Fällen zu verfahren. Tritt ein neuer Fall auf, so wird für diesen von der Redaktion eine Lösung festgelegt, z.B.:

Ludwig Wittgenstein (1929). Foto: Clara Sjögren.

Nun zum Bildanhang: Für dessen Gestaltung machen wir keine strikten Vorgaben, behalten uns aber um der Einheitlichkeit willen kleinere formale und sprachliche Änderungen vor. Sie können hier alle zusätzlichen Informationen unterbringen, die Sie für wichtig halten, z.B. Angaben über die Maße, die verwendeten Materialien, die Technik, den Ort der Ausstellung.

Beispiel für eine Bildunterschrift mit Anhanginformationen:

Newa/tracking trash
Swaantje Güntzel: Newa/tracking trash (2015). Foto: Anne Sundermann.

Anhang: 37 x 50 cm, Leinen (Tischset), Stickgarn.

Kurzum, fügen Sie in die Worddatei sowohl die jeweilige Bildunterschrift als auch den zugehörigen Bildanhang ein. Verwenden Sie zu dessen Kennzeichnung das Wort „Anhang“.

Um den Anhang in diesem Beispiel zu sehen, klicken Sie auf das Bild.

3 Übersetzungen

w/k besteht aus einem deutschen und einem englischen Teil. In der Startrunde (November 2016) sind alle 13 in deutscher Sprache eingereichten Beiträge auch ins Englische übersetzt worden. Das war nur durch einen Sponsor möglich. Aktuell muss das Online-Journal ohne finanzielle Unterstützung auskommen; es wird vom Herausgeber privat finanziert. Das Angebot einer für den jeweiligen Beiträger kostenfreien Übersetzung kann unter dieser Voraussetzung nicht aufrechterhalten werden. Ob  in Zukunft ein Sponsor gefunden wird, bleibt abzuwarten. Aufgrund dieser Sachlage gilt seit 2017 und bis auf Weiteres die folgende Regelung: Die englische Übersetzung eines deutschsprachigen Beitrags kann in w/k nur veröffentlicht werden, wenn der jeweilige Beiträger selbst dafür sorgt. Vielleicht gibt es in Ihrem Umfeld jemanden, der zu einem solchen  Freundschaftsdienst bereit wäre; vielleicht würde Ihr Galerist die Übersetzung finanzieren usw.

Für w/k arbeitet regelmäßig ein muttersprachlicher Profi-Übersetzer; den Kontakt zu ihm stellt die Redaktion gern her. Bei auf andere Weise erarbeiteten Übersetzungen soll die Durchsicht durch einen kompetenten Muttersprachler eingeplant werden; Sie schaden sich selbst, wenn die Übersetzung von Lesern rasch als sprachlich inakzeptabel beiseite gelegt wird.

 

 Die Redaktion bedankt sich im Voraus für Ihre Mitarbeit.