Drücken Sie „Enter“, um den Inhalte zu überspringen

Aufbau längerer Text

Der Aufbau von w/k weist eine komplexe Struktur auf. In diesem Abschnitt wird dargelegt, aus welchen Bereichen und Unterbereichen (Sektionen) es besteht. Von den eintreffenden Beiträgen hängt es ab, welche dieser Bereiche und Sektionen aktuell bedient werden. Ferner kommt in diesem Abschnitt zur Sprache, welche speziellen Ziele in einem Bereich bzw. einer Sektion verfolgt werden.


Künstler-Beiträge, Interviews mit Künstlern und Beiträge über Künstler

In w/k gibt es drei Bereiche, in denen es primär um Künstler geht – als vierter Bereich kommt dann Kunsttheoretisches hinzu. Ein Künstler-Beitrag ist ein von einem Künstler selbst verfasster Text. Ein Interview ist ein mit einem Künstler geführtes Gespräch, und ein Beitrag über einen Künstler ein Text, den eine andere Person über einen Künstler schreibt. In allen drei Textsorten geht es darum, z.B. die beim jeweiligen Künstler vorliegenden Wissenschaftsbezüge zu erläutern und das zugrunde liegende künstlerische Konzept herauszuarbeiten. Anlass für einen solchen Beitrag kann eine konkrete Ausstellung sein, muss es aber nicht.

Alle Varianten der Verbindung zwischen Wissenschaft und bildender Kunst sollen in w/k zur Geltung kommen. Dadurch wird das Verständnis dieser Aktivitäten erleichtert und verbessert; langfristig wird ein Überblick über das gesamte Feld gewonnen. Hinsichtlich der Kunst konzentriert sich w/k hauptsächlich auf die bildende Kunst (Malerei, Bildhauerei, Installationskunst, Fotografie, Film/Video, Performance); an den Rändern werden jedoch auch andere Kunstformen berücksichtigt.

Die Redaktion bemüht sich, die drei genannten Bereiche so zu organisieren, dass sie für die bildenden Künstler möglichst attraktiv sind. Diesem Ziel dienen folgende Regelungen:

  • Die Künstler können ihre in den letzten Jahren erstellten künstlerischen Arbeiten − z.B. die einen Wissenschaftsbezug aufweisenden Werke − im Rahmen der von der Redaktion beschlossenen Gestaltungsvorgaben präsentieren. Darüber hinaus wird für aktuelle Arbeiten ein w/k-Experimentierfeld geschaffen, für das Gestaltungsregeln von Fall zu Fall neu entwickelt werden. In diesem Experimentierfeld kann z.B. ein Video von einer Aktion veröffentlicht werden, die ein Künstler speziell für das Online-Journal macht.
    Eine solche Präsentation kann wiederum durch einen normalen Textbeitrag, der das künstlerische Experiment erläutert, ergänzt werden.
  • Den drei Bereichen ist die Institutionenliste zugeordnet. Hier werden diejenigen Einrichtungen erfasst, die sich mit Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst, welcher Art auch immer, befassen: Galerien und Museen, die von Zeit zu Zeit Ausstellungen zu solchen Verbindungen machen, Stiftungen, die unter anderem oder vorrangig solche Verbindungen fördern, sowie Stipendienmöglichkeiten, die sich in diesem Kontext ergeben.
Wissenschaftsbezogene Kunst

Wissenschaftsinteressierte, sich in dieser oder jener Form mit wissenschaftlichen Theorien, Methoden und Ergebnissen auseinandersetzende Künstler haben in den letzten Jahrzehnten Konjunktur. In dieser Sektion präsentieren sie ihre Arbeiten. Ziel dieser Sektion ist es, die sich auf Wissenschaften beziehende bildende Kunst in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Es soll erkennbar werden, was Künstler dieser Art tatsächlich tun.

Das Online-Journal weist hinsichtlich der wissenschaftsbezogenen Kunst ein besonderes Profil auf, das auch klare Abgrenzungen vornimmt. Nicht in diesen Bereich gehören Künstler,

  • die sich vorrangig mit Disziplinen beschäftigen, deren wissenschaftliche Erkenntnisansprüche höchst umstritten sind, z.B. mit esoterischer Psychologie.
  • die sich primär mit Weltanschauungen religiöser oder areligiöser Art (wie z.B. Christentum, Buddhismus, Anthroposophie, Atheismus) auseinandersetzen.
  • die sich primär mit Literaten und literarischen Texten beschäftigen. Infrage kommt hingegen jemand, der sich intensiv z.B. mit Literaturtheorien auseinandergesetzt hat und das für seine künstlerische Arbeit nutzbar macht.
Künstlerische Forschung/Artistic Research

Begriffe wie Künstlerische Forschung, Kunstforschung, Kunst durch Forschung, Aesthetic Research und damit verwandte Prägungen werden seit einigen Jahren häufig verwendet und haben geradezu den Status von Modebegriffen erlangt.

Künstlerische Forschung, Artistic Research, und die damit einhergehenden verschiedenen Begriffsabwandlungen sind zu vielfach zitierten ebenso wie hinterfragten Schlagwörtern geworden, die Eingang gefunden haben in die Reflexion und Praxis von Kunsthochschulen, wissenschaftlichen Instituten sowie von (europäischen) Politikleitlinien zur Kultur und Kreativwirtschaft. Sie führen zur Gründung von neuen Instituten, Journals, Gesellschaften, Förderprogrammen usw. Zugleich stehen Natur-, Sozial- wie Geisteswissenschaftler und auch Künstler kritisch bis ablehnend den Begriffen, Formen und Programmen künstlerischer Forschung gegenüber.“[1]

In den drei genannten w/k-Bereichen werden auch Arbeiten von Künstlern präsentiert, die sich auf Konzepte der künstlerischen Forschung stützen. Nur einige Konzepte der künstlerischen Forschung weisen einen Wissenschaftsbezug auf; diese Varianten sind für w/k von vorrangigem Interesse. Die anderen Varianten werden aber ebenfalls berücksichtigt, um möglichst klare Abgrenzungen vornehmen zu können. 

Grenzgänger zwischen Wissenschaft und bildender Kunst

Als Grenzgänger werden im Online-Journal diejenigen Individuen bezeichnet, welche sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch tätig sind. Ihre künstlerischen Arbeiten können einen inhaltlichen Bezug zu ihren wissenschaftlichen Aktivitäten aufweisen, müssen es aber nicht. Künstlerische Arbeiten der Grenzgänger werden erst dann berücksichtigt, wenn die künstlerische Tätigkeit ein gewisses Maß an künstlerischer Professionalität und Eigenständigkeit aufweist. Dem steht die laienhafte Beschäftigung mit der bildenden Kunst, die über den Erwerb von Grundfähigkeiten nicht hinausgelangt, gegenüber. Das Projekt befasst sich nicht mit Wissenschaftlern, die zusätzlich nur ‚Hobbykünstler’ sind. Von der Redaktion wird geprüft, ob diese Bedingung erfüllt ist.

Ob es sich bei den Grenzgängern um Mathematiker, Naturwissenschaftler, Mediziner, Sozialwissenschaftler, Geistes- bzw. Kulturwissenschaftler, Philosophen handelt, spielt für die Auswahl ebenso wenig eine Rolle wie die Art der Beschäftigung (an einer Universität, einer Fachhochschule, bei einer Forschungsinstitution, in der Wirtschaft, als Privatgelehrter usw.).

Kooperationen zwischen Wissenschaftlern und bildenden Künstlern

In dieser Sektion wird allen derartigen Kooperationsformen Gelegenheit gegeben, die aus der Zusammenarbeit hervorgegangenen künstlerischen Arbeiten zu präsentieren sowie deren wissenschaftliche Einbettung zu erläutern. Hinzu kommt der historische Rückblick auf frühere Formen der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftlern und bildenden Künstlern. Ein Beispiel sind Maler und Zeichner, die an Forschungsexpeditionen teilnahmen, um etwa in Europa unbekannte Pflanzen und Tiere darzustellen, ein aktuelles Beispiel sind Konzepte der ästhetischen Wissenschaft. Martin Tröndle versteht darunter, den Anspruch erläuternd, einen

„Prozess, der das spezifische Wissen und die Kompetenzen von Künstlern nutzt, um sie in anderen Kontexten als dem Kunstsystem zur Anwendung zu bringen: Künstlerische Kompetenzen und Arbeitsweisen werden mit wissenschaftlichen verwunden, um problemorientiert neues Wissen zu generieren. […] Zentral sind […] Formen der sinnlichen Erkenntnis in einem wissenschaftlichen Kontext zur Generierung neuen Wissens. […] Die Fabrikation von anderem Wissen, was ein allein wissenschaftliches oder künstlerisches Vorgehen nicht vermocht hätte, findet im Forschungsprozess als soziale Praxis selbst statt.“[2]

Künstlerische Komponenten in der wissenschaftlichen Lehre und in Publikationen

In dieser Sektion präsentieren Wissenschaftler solche künstlerischen Komponenten und erläutern, welchen Stellenwert sie innerhalb ihrer Lehre und Forschung haben. Hinzu kommt der historische Rückblick auf frühere Konstellationen dieser Art.

Die Präsentation künstlerischer Arbeiten wird im Online-Journal mit deren wissenschaftlicher Erforschung systematisch verbunden, was den Erkenntnisfortschritt begünstigt. Die Gesamtkonstruktion ermöglicht es Künstlern, Wissenschaftlern und dem interessierten Publikum, unterschiedlichen Interessen nachzugehen und diese miteinander zu verknüpfen.


Zum Bereich „Beiträge über Künstler“

Hier werden die zu den Schnittstellen zwischen Wissenschaft und bildender Kunst gehörenden künstlerischen Aktivitäten der Vergangenheit und der Gegenwart von Kunsthistorikern bzw. Kunstwissenschaftlern z.B. in Einzelstudien genauer unter die Lupe genommen.

  • Kunibert Bering (Kunstakademie Düsseldorf) und Rolf Niehoff, die zu den Kooperationspartnern gehören, haben in einem Gespräch einige mögliche Themen genannt: Piero della Francesca; Andrea Pozzo in S. Ignazio in Rom; Athanasius Kircher; Pictor doctus im Mittelalter; im 16. Jahrhundert: Vasari contra Gian Paolo Lomazzo und Giulio Delminio Camillo; Ruskin: The Stones of Venice; Prinzhorn; Max Imdahl; Apfelmännchen – Mandelbrot-Menge: computergenerierte Kunst; Gerhard Richter: Silitium.

Im Kernbereich geht es um die kunsthistorische bzw. -wissenschaftliche Erforschung aller Formen der Verbindung zwischen Wissenschaft und bildender Kunst.

Interviews mit bedeutenden Wissenschaftlern und Künstlern

Zum Programm gehören auch Interviews mit für das Online-Journal relevanten Persönlichkeiten von herausgehobener Bedeutung, z.B. mit wichtigen Grenzgängern zwischen Wissenschaft und bildender Kunst, hervorragenden wissenschaftsbezogenen Künstlern und renommierten Wissenschaftlern.


Aufbau des Bereichs „Kunsttheoretisches“

Über das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst denkt man in den letzten Jahren (wieder) verstärkt nach. Das zeigen etwa die Sammelbände Kunst und Wissenschaft[3], Kunstforschung als ästhetische Wissenschaft[4], ArteFakte: Wissen ist Kunst – Kunst ist Wissen[5] sowie diverse Internettexte[6]. Um das Nachdenken über das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst im Allgemeinen voranzutreiben, wird ein theoretisches Forum begründet, in dem alle Aspekte dieses Verhältnisses behandelt werden können.

Durch die enge Verbindung mit den Künstler-Beiträgen, den Interviews mit Künstlern und den Beiträgen über Künstler lässt sich eine Versachlichung der Diskussion speziell über das Verhältnis von Wissenschaft und bildender Kunst erreichen. Es ist z.B. sinnvoll, bei den einzelnen künstlerischen Aktivitäten anzusetzen, um auf der Basis vieler Präsentationen dieser Art dann allgemeine(re) Aussagen über das Verhältnis von Wissenschaft und bildender Kunst zu machen. Dadurch wird vorschnellen Verallgemeinerungen entgegengearbeitet, die sich auch in der Fachliteratur häufig finden. Die Reflexion über das Verhältnis von Wissenschaft und bildender Kunst erhält durch die Präsentation der künstlerischen Arbeiten sowie durch die begleitenden Forschungen neue Impulse, sodass Erkenntnisfortschritte zu erwarten sind.

Insgesamt ist festzuhalten, dass es kein kunsttheoretisches Forum mit einem vergleichbaren Profil gibt.

Der Kernbereich

Im Kernbereich hat das Nachdenken über das Verhältnis von Wissenschaft und Kunst im Allgemeinen sowie bildender Kunst im Besonderen seinen Ort. Außerdem wird über die theoretischen Ansprüche von Konzepten der künstlerischen Forschung/Artistic Research diskutiert: Ziel ist es, zu einer sachkundigen Beurteilung aktueller Konzepte der künstlerischen Forschung und der ästhetischen Wissenschaft zu gelangen. Für den Kernbereich sind Alexander Becker und Isabelle Keßels verantwortlich.
Hinzu kommen fünf eigenständige Sektionen:

Neurowissenschaft und (bildende) Kunst

In dieser von Irene Daum betreuten Sektion werden neurowissenschaftliche, die Hirnforschung betreffende Beiträge zur Erforschung der Kunst im Allgemeinen und der bildenden Kunst im Besonderen veröffentlicht und diskutiert. Außerdem werden hier Studien zum Verhältnis von Psychologie und (bildender) Kunst publiziert.

Kognitive Theorie der ästhetischen Erfahrung und der (bildenden) Kunst

Für diese Sektion ist Peter Tepe zuständig. Die von ihm entwickelten Konzepte der kognitiven Hermeneutik[7] und der kognitiven Ideologietheorie[8] werden für die Erforschung der ästhetischen Erfahrung und der Kunst nutzbar gemacht. Auch diese Sektion ist zugleich ein Forum für kritische Diskussionen.

Wissenschaftsbezogene Kunst aus wissenschaftlicher Sicht

In dieser Sektion werden die wissenschaftsbezogen arbeitenden Künstler genauer untersucht: Es wird gefragt, wie der künstlerische Rückgriff auf wissenschaftliche Theorien, Methoden, Ergebnisse aus der Sicht der jeweiligen Wissenschaft einzuschätzen ist. Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen: Wie umfassend und intensiv lässt sich der jeweilige Künstler auf eine Wissenschaft ein? Wie funktioniert die künstlerische Nutzung der erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten? Ist die Rezeption einer wissenschaftlichen Theorie mit Missverständnissen verbunden? Ein wissenschaftsinteressierter Künstler, der sich intensiv mit der Physik beschäftigt, kann die zugehörigen Theorieteile in wesentlichen Punkten falsch rezipieren; das schließt jedoch nicht aus, dass er die missverstandene physikalische Theorie dann auf ergiebige Weise künstlerisch nutzbar macht – das ist eine Variante des produktiven Missverständnisses.

Wissenschaftliche Aktivitäten von Künstlern aus allen Kunstformen

w/k konzentriert sich in der Hauptsache auf die bildende Kunst. Hinsichtlich der wissenschaftlichen Aktivitäten der Grenzgänger ist es jedoch sinnvoll, auch die anderen Kunstformen einzubeziehen. Nicht nur ein Maler kann nebenher z.B. psychologische, biologische oder literaturwissenschaftliche Forschung betreiben, sondern auch ein Schriftsteller, ein Musiker usw. In dieser Sektion wird die wissenschaftliche Arbeit von Grenzgängern aus allen Kunstformen dargestellt und diskutiert. In einigen Fällen gibt es dabei Überschneidungen mit den Selbstporträts und Porträts von Grenzgängern zwischen Wissenschaft und Kunst aller Art.

Ästhetische Komponenten in der wissenschaftlichen Forschung und bei der Beurteilung von Theorien

In der wissenschaftlichen Forschung spielen manchmal auch Gesichtspunkte eine Rolle, die in einem weiteren Sinne als ästhetisch bezeichnet werden können. So bevorzugt ein Forscher, der mit zwei theoretischen Ansätzen konfrontiert ist, welche eine vergleichbare Erklärungsleistung erbringen, oft den eleganteren bzw. schöneren, der mit weniger Grundannahmen auskommt. Entsprechendes gilt für die nachträgliche Beurteilung von Theorien etwa durch Wissenschaftstheoretiker. Diese Sektion befasst sich mit allen ästhetischen Komponenten, die in der Forschung und bei der Beurteilung von Theorien auftreten können.

Zur Einordnung der Bestandsaufnahme des Herausgebers  

Verbindungen zwischen Wissenschaft und (bildender) Kunst strebt an, die Verbindungen zwischen beiden Bereichen vollständig zu erfassen, voneinander abzugrenzen und systematisch zu ordnen, um einen Überblick über das Gesamtfeld zu gewinnen. Dieser in mehreren Schritten zu erarbeitende Text ist inhaltlich dem Bereich Kunsttheoretisches zuzuordnen. Ein neues Kapitel erscheint zunächst einmal als normaler kunsttheoretischer Beitrag. Da Verbindungen zwischen Wissenschaft und (bildender) Kunst für das Online-Journal aber einen grundlegenden Status besitzt, werden alle bislang erschienenen Textteile in der Sektion Bestandsaufnahme gesammelt. Die Nutzer sind so von der Mühe befreit, die Einzelteile eigenständig zusammensuchen zu müssen.

Einige meinen, dass die begrifflichen Differenzierungen zwar für die sich mit Schnittstellen zwischen Wissenschaft und bildender Kunst befassenden Wissenschaftler relevant sind, nicht aber für Künstler: „Sie sind zu abstrakt“, „Sie haben keinen Bezug zur künstlerischen Praxis“. Es mag Künstler geben, die auf diese Weise reagieren, doch der Einwand ist unbegründet. Bei den sich auf Wissenschaften dieser oder jener Art beziehenden Künstlern etwa tritt häufiger die Frage auf „Wo ist das, was ich künstlerisch tue, im Übergangsfeld zwischen Wissenschaft und Kunst zu verorten?“ Mithilfe von Verbindungen zwischen Wissenschaft und (bildender) Kunst können wissenschaftsinteressierte Künstler besser als zuvor ihren Ort erkennen.

Insgesamt ist festzuhalten, dass es kein kunsttheoretisches Forum mit einem vergleichbaren Profil gibt.

 


[1] J.-B. Joly / J. Warmers: Künstler und Wissenschaftler als reflexive Praktiker – ein Vorwort. In: M. Tröndle / J. Warmers (Hrsg.): Kunstforschung als ästhetische Wissenschaft. Beiträge zur interdisziplinären Hybridisierung von Wissenschaft und Kunst. Bielefeld 2012, S. IX–XII, hier S. IX.

[2] M. Tröndle: Zum Unterfangen einer ästhetischen Wissenschaft – eine Einleitung. In: Tröndle / Warmers (Hrsg.): Kunstforschung als ästhetische Wissenschaft (wie Anm. 2), S. XV–XVIII, hier S. XVI.
[3] D. Mersch / M. Ott (Hrsg.): Kunst und Wissenschaft. München 2007.

[4] Tröndle / Warmers (Hrsg.): Kunstforschung als ästhetische Wissenschaft (wie Anm. 2).

[5] H. Parzinger / S. Aue / G. Stock (Hrsg.): ArteFakte: Wissen ist Kunst – Kunst ist Wissen. Reflexionen und Praktiken wissenschaftlich-künstlerischer Begegnungen. Bielefeld 2014.

[6] Heinrich Böll Stiftung (Hrsg.): Kunst und Wissenschaft. Politik und Moderne. Band V.
Online unter www.boell-bremen.de/dateien/53464ba088e09569b0d0.pdf (Stand 11.10.2016)

G. Gohlke: „Fortschritt ist Ansichtssache“. Die Wiederannäherung nach der Scheidung von Kunst und Wissenschaft Ende des 20. Jahrhunderts.
Online unter http://www.wissensgesellschaft.org/themen/kunstwissenschaft/ansichtssache.pdf (Stand 11.10.2016). Ohne Seitenzählung.

W. Hagner: Von Kunst und Wissenschaft.
Online unter www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/100825_kol6_hagner/index (Stand 11.10.2016). Ohne Seitenzählung.

G. Schulz: Kunst und Wissenschaft.
Online unter www.uni-saarland.de/fak7/schulz/Vortraege/Kunst%20und%20Wissenschaft.pdf (Stand 11.10.2016)

F. Zöllner: Kunst und Wissenschaft: Leonardo zwischen „automimesis“ und Proportionslehre.
Online unter http://denkstroeme.de/heft-3/s_42-57_zoellner (Stand 11.10.2016). Ohne Seitenzählung.

Ohne Verfasserangabe (O.V.): Kunst als Wissenschaft – Wissenschaft als Kunst.
Online unter www.wissenschaft-als-kunst.de/de/news/index.html?NID=2001861 (Stand 11.10.2016). Ohne Seitenzählung.

Ohne Verfasserangabe (O.V.): Was passiert, wenn Kunst auf Wissenschaft trifft?
Online unter http://idw-online.de/pages/de/event42696 (Stand 11.10.2016)

[7] P. Tepe: Kognitive Hermeneutik. Textinterpretation ist als Erfahrungswissenschaft möglich. Mit einem Ergänzungsband auf CD. Würzburg 2007.

[8] P. Tepe: Ideologie. Berlin/Boston 2012.