Aktuelle Beiträge

Gerhard Daum: Mathematisch-experimenteller Konstruktivismus

Ein Künstlerinterview
Nach der in w/k verwendeten Terminologie ist Gerhard Daum als wissenschaftsbezogener Künstler einzuordnen: Er stützt sich auf die Mathematik, vor allem auf die

malatsion: Labor-Phantasien

Kurz zu meiner Entwicklung: Von 1992 bis 1998 absolvierte ich an der Universität von Poitiers den Diplomstudiengang Kunstgeschichte und Archäologie; in der letzteren Disziplin spezialisierte

Biennale Venedig 2017: Kunst und Wissenschaft

Viva Arte Viva
Die 57. Kunst-Biennale, die vom 13. Mai – 26. November 2017 unter dem Titel Viva Arte Viva in Venedig stattfindet und 85

Irene Daum: Ryo Kato – Wanderer zwischen den Welten

Mensch und Umwelt
Der 1978 in Japan geborene Berliner Maler Ryo Kato setzt sich in seiner Arbeit mit einer breiten Palette an Themen im Spannungsfeld

Mischa Kuball: Lichtprojekte und New Pott

Ein Gespräch mit Peter Tepe. Teil II
Der erste Teil des Interviews mit Mischa Kuball ist in der w/k-Startrunde erschienen, der zweite und letzte Teil

Plastified/hotel pool, Performance (2016) Foto: Jan Philip Scheibe

Swaantje Güntzel: Plastikmüll im Meer

Im Fokus meiner künstlerischen Arbeit steht die entfremdete Beziehung des Menschen zur Natur. Ich beobachte unser alltägliches Verhalten der Natur gegenüber, um es dann aus

Karl Otto Götz als Wissenschaftler

Götz/Rissa im Gespräch mit Irene Daum und Peter Tepe
Der bekannte Maler Karl Otto Götz, einer der wichtigsten Künstler des Informel, hat in den 1960er und 1970er Jahren auch als empirischer Wissenschaftler gearbeitet. (…) Dass bildende Künstler wie Karl Otto Götz auch schriftstellerisch tätig sind und insbesondere Gedichte schreiben, kommt häufiger vor. Dass ein bildender Künstler aber auch auf professionelle Weise wissenschaftlich arbeitet – in diesem Fall als empirischer Psychologe – ist demgegenüber eine Seltenheit. Uns interessiert, wie es bei Götz zu dieser Verbindung gekommen ist …

Wissenschaftsbezogene Kunst: Mischa Kuball

Mischa Kuball: „Ich sehe mich nicht als Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Kunst mit Doppelkompetenz, sondern als einen transdisziplinär arbeitenden Künstler. Ich wirke als Künstler in bestimmten wissenschaftlichen Forschungsprojekten mit. Kooperationen gibt es vor allem mit den Neurowissenschaften, z.B. der Neuropsychologie und Neurophysiologie.“ …

Beitragsbild: Detlev van Ravenswaay Space Art

Detlev van Ravenswaay: Space Art

Unter Space Art oder Astronomical Art (den letzteren Begriff ziehe ich vor), versteht man die bildnerische Darstellung von Aspekten des Kosmos bzw. des Weltalls. Die Astronomical Art erlaubt selbstverständlich auch die Darstellung von Utopien, allerdings immer auf Grundlage des Forschungsstandes der Physik. „Beam me up, Scotty“ bleibt Science Fiction. Es geht also um Wissenschaft und Kulturgeschichte, um Technologie und um den Menschen, der seit jeher den Drang verspürte, die Erde zu verlassen und das Weltall zu erforschen. …

Hugo Boguslawski: Schwarm (2007).

Irene Daum: Psychologie und Kunst

Die bildende Kunst ist seit langem ein Gebiet, dem sich die Forschung in der Psychologie, der Biologie und verwandten Fächern intensiv widmet. Die im Mittelpunkt stehenden Forschungsfragen beziehen sich u.a. auf die Wahrnehmung von Kunst, den künstlerischen Schaffensprozess, Grundlagen der Kreativität und Anwendungsfelder in der Klinischen Psychologie oder der Werbung …

Anna Lena Grau: Gespinste

Der Aufbau der Anatomischen Präparatesammlung Erlangen begann 1754 zum Zweck der Anfertigung von Lehrmaterial für den Unterricht im Anatomischen Institut. Längst ist die Sammlung zweimal jährlich auch für fachfremdes Publikum geöffnet. Doch der Blick des Laien begegnet dem aus seinem warmen Kontext herausgelösten und zum Objekt erstarrten Präparat niemals in jener rationalen Logik, die dem wissenschaftlichen Modell angemessen ist. Der Gegenstand erscheint als Schatten des Lebendigen, ein Schatten, der beunruhigend und sogar monströs an die eigene Sterblichkeit erinnert.

Marcus Ahlers: Consumption.

Marcus Ahlers: System und Synergie

Nach der im Online-Journal verwendeten Terminologie bin ich als Grenzgänger zwischen Wissenschaft und bildender Kunst einzuordnen: Einerseits arbeite ich als freier Künstler, andererseits bin ich – auf der Ebene des Master-Studiums – wissenschaftlich tätig. Die bisherigen Entwicklungsstadien …

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