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In 2 Minuten

w/k ist ein Online-Journal, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, sämtliche Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst zu untersuchen (siehe Ziele von w/k).

Konzept und w/k-Kategorien

In den drei Bereichen Beiträge von Künstlern, Beiträge über Künstler und Interviews konzentriert sich w/k auf Verbindungen zwischen Wissenschaft und bildender Kunst, wobei bezogen auf die Individuen drei Typen unterschieden werden:

Typ 1: Als Grenzgänger zwischen Wissenschaft und bildender Kunst bezeichnen wir diejenigen, welche sowohl als Wissenschaftler als auch als bildende Künstler tätig sind. Ein in historischer Hinsicht besonders bedeutender Grenzgänger ist Leonardo da Vinci.

Typ 2: Als wissenschaftsbezogene Künstler – mitzudenken sind stets die Künstlerinnen; das gilt auch für alle vergleichbaren Formulierungen – bezeichnen wir diejenigen, welche sich in ihrer künstlerischen Arbeit auf wissenschaftliche Theorien/Methoden/Ergebnisse dieser oder jener Art stützen, aber nicht eigenständig wissenschaftlich forschen.

Typ 3: Darüber hinaus gibt es Kooperationen zwischen mindestens einem Wissenschaftler und mindestens einem Künstler.

Im Bereich Kunsttheoretisches öffnen wir die Türen hingegen etwas weiter als in den drei anderen Bereichen, lassen also mehr zu als z.B. nur philosophische Bestimmungen des Verhältnisses von Kunst und Wissenschaft.

Zielgruppen

Die erste Zielgruppe sind bildende Künstler, die zumindest in bestimmten Entwicklungsphasen eine oder mehrere der angeführten Wissenschaft-Kunst-Verbindungen realisieren. Ihnen werden drei Beitragsformen angeboten: die Präsentation eigener Arbeiten (Beiträge von Künstlern), das Künstlerinterview (Interviews) oder ein Text über diesen Künstler (Beiträge über Künstler).

Die zweite Zielgruppe sind Wissenschaftler, die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst im Allgemeinen sowie bildender Kunst im Besonderen genauer untersuchen. Ihnen wird in den Bereichen Beiträge über Künstler, Interviews und Kunsttheoretisches eine Plattform geboten, auf der sie sowohl historischen als auch systematischen Interessen dieser Art nachgehen und dabei in theoretisch-methodischer Hinsicht alle verfügbaren Register ziehen können.

Außerdem

w/k besteht aus einem deutsch- und einem englischsprachigen Teil. Bei allen auf Deutsch verfassten Beiträgen werden die Autoren gebeten, für eine englische Übersetzung zu sorgen. Bei auf Englisch verfassten Beiträgen ist demgegenüber eine deutsche Übersetzung nicht eingeplant.

Bei Beiträgen, die nur im englischen Teil veröffentlicht sind, verfährt die Redaktion schon seit längerer Zeit so: Wird ein Beitrag in englischer Sprache eingereicht, so wird er im englischen Teil veröffentlicht, aber nicht ins Deutsche übersetzt. Um zu verhindern, dass dieser Artikel von Nutzern, welche sich hauptsächlich oder ausschließlich im deutschen Teil bewegen, übersehen wird, verfährt die Redaktion folgendermaßen: Durch einen kurzen Beitrag unter dem unveränderten Titel wird erstens auf die Publikation im englischen Teil hingewiesen, und zweitens gibt ein in deutscher Sprache verfasstes Abstract einen Überblick über den Inhalt.

Im März 2019 hat die Redaktion nun die Entsprechung für den englischen Bereich eingeführt:
Wird ein Beitrag in deutscher Sprache ohne zusätzliche englische Übersetzung eingereicht, so wird er nur im deutschen Teil veröffentlicht. Um zu verhindern, dass dieser Artikel von Nutzern, welche sich hauptsächlich oder ausschließlich im englischen Teil bewegen, übersehen wird, verfährt die Redaktion folgendermaßen: Durch einen kurzen Beitrag unter dem unveränderten Titel wird erstens auf die Publikation im deutschen Teil hingewiesen, und zweitens gibt ein in englischer Sprache verfasstes Abstract einen Überblick über den Inhalt

Nutzer können zu allen Beiträgen Kommentare verfassen und so Diskussionen eröffnen oder an bereits laufenden Debatten teilnehmen. Das Konzept von w/k umfasst noch viele weitere Punkte, die in Aufbau von w/k ausführlich dargestellt sind. Insgesamt handelt es sich um ein in verschiedener Hinsicht innovatives Projekt, von dem Künstler, Kunstwissenschaftler, Kunsttheoretiker, Kuratoren und Kunstinteressierte profitieren können.

In Wer steht hinter w/k stellen sich die Mitglieder der Redaktion vor, außerdem finden sich hier Informationen zu den Beiträgern, zu unseren Unterstützern und Sponsoren.

Interessierte Künstler und Wissenschaftler aus aller Welt sind eingeladen, sich mit Beiträgen zu beteiligen. Die Redaktion erhofft sich eine produktive Zusammenarbeit mit Künstlern und Wissenschaftlern, die allen Beteiligten Gewinn bringt.

Weiter zu ► Impulsvortrag über w/k