Ausstellung Kunst und Wissenschaft: Beispiele symbiotischer Verhältnisse

Ausstellung Kunst und Wissenschaft: Beispiele symbiotischer Verhältnisse

Wer an Leonardo da Vinci denkt, der hat sofort den Schöpfer berühmter Gemälde vor Augen, wie zum Beispiel die Mona Lisa. Da Vinci war aber nicht nur Künstler – er war vor allem auch Wissenschaftler: Mediziner, Ingenieur, Architekt. Was eigentlich streng voneinander getrennt ist, vereinen manche Menschen in einer Person. Diesen Grenzgängern widmet sich ab 16. November die Ausstellung Kunst und Wissenschaft: Beispiele symbiotischer Verhältnisse.

Zehn Künstler und Wissenschaftler zeigen bis zum 23.12.2017, wie sich die symbiotischen Verhältnisse in ihrem jeweiligen künstlerischen Werk, ihrer Forschung und ihrem Leben darstellen. Denn künstlerisches Schaffen ist nicht in jedem Fall unterschieden von den Einfällen und dem Ideenreichtum des Wissenschaftlers. Auf der anderen Seite liegen dem kreativen Prozess auch analytisches Denken sowie Theoriebildung zu Grunde – wie auch in der Forschung.

Diese Verbindung präsentieren folgende Künstler und Wissenschaftler, welche ganz individuell mit Düsseldorf verbunden sind, sei es durch die Heinrich-Heine-Universität, die Kunstakademie, oder auch eine ganz andere besondere Beziehung zur Stadt haben:

Prof. Dr. h.c. Karl Otto Götz, Prof. Rissa, Meral Alma, Prof. Dr. Alexander Becker, Prof. Dr. Volker Beeh, Hugo Boguslawski, Prof. Dr. Irene Daum, Moritz Niehues, Prof. Dr. Markus Schrenk und Prof. Dr. Peter Tepe.

Das Ausstellungsprojekt ist eine Kooperation zwischen dem Haus der Universität und der Kunstakademie.gallery sowie dem Online-Journal w/k – Zwischen Wissenschaft und Kunst.

Die Ausstellung wird vom 16.11.2017 (Vernissage 19 Uhr) bis zum 23.12.2107 (geöffnet Montag-Freitag 10-18 Uhr) im Haus der Universität, Schadowplatz 14 40212 Düsseldorf, zu sehen sein.

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