Kunstmuseum Ravensburg – We love animals

Kunstmuseum Ravensburg: Ausstellungseröffnung We love Animals.

Kunstmuseum Ravensburg – We love animals

400 Jahre Tier und Mensch in der Kunst

1. Juli bis 15. Oktober 2017 im Kunstmuseum Ravensburg

Einladung zur Ausstellungseröffnung
am Freitag, 30. Juni, um 19 Uhr.

Es sprechen:

Simon Blümcke, Erster Bürgermeister der Stadt Ravensburg.
Dr. Nicole Fritz, Direktorin Kunstmuseum Ravensburg.

Unsere Beziehung zum Tier ist ambivalent. Zum einen lieben wir Tiere zum anderen produzieren wir sie in Massen und essen sie. Nie zuvor hatte das Thema eine solche ökologische, ökonomische wie philosophische Relevanz. Unter dem Titel We love Animals widmet das Kunstmuseum Ravensburg dem Tier jetzt seine große Sommerausstellung. Angeregt von dem Werk Eine Cobra-Gruppe (1964), aus der hauseigenen Sammlung Peter und Gudrun Selinka, nimmt die Schau aus kunst- und kulturwissenschaftlicher Perspektive die Mensch-Tier-Beziehung vom 16. Jahrhundert bis heute in den Blick und zeichnet erstmals mit über 100 Werken aus öffentlichen und privaten Sammlungen die Entwicklung einer empathischen Tier-Mensch-Beziehung bis in die Gegenwartskunst nach.

Beteiligte Künstler:

Marina Abramovi´c, Max Beckmann, Joseph Beuys, Johannes Brus, Werner Büttner, Carl Friedrich Deiker, Albrecht Dürer, August Deusser, Gwen van den Eijnde, Valie Export, Lili Fischer, Karl Friedrich Göser, Hans Baldung Grien, Erich Heckel, Karl Horst Hödicke, Ottmar Hörl, Luzia Hürzeler, Georg Jappe, Asger Jorn, Birgit Jürgenssen, Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Karin Kneffel, Kiki Kogelnik, Jeff Koons, Jari Kylli, Max Liebermann, Franz Marc, Irmela Maier, Johann Georg Meyer von Bremen, Helmut Middendorf, Harald Naegeli, Albert Oehlen, Performances for Pets, Johann Baptist Pflug, Peter Reinecke, Jean Eric Rehn, Johann Baptist Reiter, Johann Elias Ridinger, Joseph Anton Rooskens, Moritz von Schwind, Johann Baptist Seele, Deborah Sengl, Renée Sintenis, Max Slevogt, Ulay, Peter Weibel, Erwin Wurm.

Beitragsbild über dem Text: Deborah Sengel: Werk aus der Serie Killed to be dressed (2012). Objekt: Präparat, Wachs, Lebensgröße, Courtesy SOART, Wien, © Ingo Pertramer Gestaltung: MüllerHocke.

Übersicht der Beiträge

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