Willkommen bei w/k

Willkommen bei w/k

Es gibt mehrere Verbindungen zwischen Wissenschaft und bildender Kunst: wissenschaftsbezogen arbeitende Künstler[1], Grenzgänger (die sowohl wissenschaftlich als auch künstlerisch tätig sind), künstlerische Forscher, verschiedene Formen der Kooperation zwischen Künstlern und Wissenschaftlern – um nur die wichtigsten zu nennen.

Die erste Zielgruppe des Online-Journals Zwischen Wissenschaft und Kunst (w/k) sind Künstler, die zumindest in bestimmten Entwicklungsphasen solche Verbindungen herstellen. Ihnen wird im Bereich Ausstellung die Möglichkeit eröffnet, ihre Arbeiten frei zu präsentieren; dabei ist das Experimentieren mit neuen Darstellungsformen zugelassen und erwünscht. Darüber hinaus wird den bildenden Künstlern wahlweise angeboten, die Vorstellung ihrer Werke durch ein Künstlerinterview zu ergänzen.

Die zweite Zielgruppe sind Wissenschaftler, die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst im Allgemeinen sowie bildender Kunst im Besonderen genauer untersuchen wollen. Ihnen wird in den Bereichen Kunsthistorisches und Kunsttheoretisches eine Plattform geboten, auf der sie sowohl historischen als auch systematischen Interessen dieser Art nachgehen und dabei in theoretisch-methodischer Hinsicht alle verfügbaren Register ziehen können.

w/k besteht aus einem deutsch- und einem englischsprachigen Teil. Alle auf Deutsch verfassten Beiträge werden erst dann veröffentlicht, wenn auch die englische Übersetzung vorliegt. Bei auf Englisch verfassten Beiträgen ist demgegenüber eine deutsche Übersetzung nicht fest eingeplant.

Nutzer können zu allen Beiträgen Kommentare verfassen und so Diskussionen eröffnen oder an bereits laufenden Debatten teilnehmen. Das Konzept von w/k umfasst noch viele weitere Punkte, die in Unser Programm ausführlich dargestellt sind. Insgesamt handelt es sich um ein in verschiedener Hinsicht innovatives Projekt, von dem Künstler, Kunstwissenschaftler, Kunsttheoretiker, Kuratoren und Kunstinteressierte profitieren können.

In Wer steht hinter w/k stellen sich die Mitglieder der Redaktion vor, außerdem finden sich hier Informationen zu den Beiträgern, zu unseren Kooperationspartnern und Sponsoren.

Interessierte Künstler und Wissenschaftler aus aller Welt sind eingeladen, sich mit Beiträgen zu beteiligen. Wer das Projekt für sinnvoll und unterstützenswert hält, aber in nächster Zeit nicht selbst aktiv werden möchte, wird gebeten, der Gruppe der Kooperationspartner beizutreten, was mit keinerlei Verpflichtungen verbunden ist. Auch ein Eintritt in die Redaktion ist möglich. Die Redaktion erhofft sich eine produktive Zusammenarbeit mit Künstlern und Wissenschaftlern, die allen Beteiligten Gewinn bringt.

Sollten Sie einen Beitrag planen, das Online-Journal durch eine Mitgliedschaft in der Kooperationsgruppe unterstützen oder in der Redaktion mitarbeiten wollen, so können Sie uns gerne hier kontaktieren.

Die Aktionsgruppe, welche das Konzept des Online-Journals kontinuierlich zu verbessern versucht und die technischen Arbeiten durchführt, freut sich über Rückmeldungen von Ihrer Seite, seien diese nun positiv oder kritisch. Jeder Verbesserungsvorschlag wird von uns ernsthaft geprüft.

Peter Tepe (Herausgeber), Jens Helmus (Chefredakteur), Moritz Niehues (stv. Chefredakteur), Thomas Daffershofer (technischer Leiter) und Meral Alma (Redakteurin).


[1] Mitzudenken sind stets die Künstlerinnen. Das gilt auch für alle vergleichbaren Formulierungen.

Übersicht der Beiträge

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