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Hinweise für Beiträger

Die Hinweise für Beiträger wenden sich an diejenigen, welche Interesse an einem eigenen Beitrag für w/k haben. w/k in 5 Minuten wird in diesem Text als bekannt vorausgesetzt. Die Abschnitte 1–6 gelten für alle Beitragssorten. Danach wird in den Abschnitten 7 und 8 auf die Besonderheiten der Einzelstudien und der theoretischen Texte eingegangen.

1. Kontaktaufnahme

Wenn Sie für den deutschen Teil einen Beitrag verfassen möchten, so wenden Sie sich bitte mit einem maximal halbseitigen Konzeptpapier an den w/k-Herausgeber Peter Tepe: tepe@wissenschaft-kunst.de. Verzichten Sie bitte darauf, direkt einen aus Ihrer Sicht fertigen Text zu schicken. Um eine einheitliche Betreuung zu gewährleisten, wird in einem solchen Fall gebeten, ein kurzes Konzept nachzureichen.

Auf der Grundlage des Konzeptpapiers prüft die Redaktion, ob für das Vorhaben grünes Licht gegeben werden kann. Bezogen auf die Bereiche 1 und 3 bedeutet das z.B., dass geklärt wird, ob ein bestimmter Künstler für w/k relevant bzw. interessant ist. Das ist der Fall, wenn es sich um einen Grenzgänger zwischen (bildender) Kunst und Wissenschaft und/oder um einen wissenschaftsbezogenen Künstler und/oder um einen Künstler handelt, der bei bestimmten Projekten mit Wissenschaftlern/Technikern kooperiert. Wird die jeweilige Zugangsbedingung nicht erfüllt, so erfolgt eine Absage. Entsprechendes gilt für die anderen Bereiche.

Erhalten Sie für Ihr Projekt grünes Licht, so bekommen Sie in der zugehörigen Mail zugleich Hilfestellungen, die sich aus der Zuordnung Ihres Vorhabens zu einer bestimmten Beitragssorte ergeben. Dazu gehört, dass die für Ihr Projekt relevanten w/k-Fragen für Sie herausgesucht werden. Diese Fragen sollen so detailliert und umfassend wie möglich beantwortet werden.

2. Zur Arbeit an Ihrem Beitrag

2.1 Umfang

Der Umfang des Textes bzw. Textteils soll einschließlich eventueller Fußnoten und Literaturangaben maximal 2500 Wörter betragen. Das entspricht sechs DIN A4-Seiten in Times New Roman mit der Schriftgröße 12 und dem Zeilenabstand 1,5.

2.2 Formatierung

Orientieren Sie sich bei der formalen Gestaltung bitte an den veröffentlichten w/k-Beiträgen. Das betrifft vor allem:

  • Titel von Kunstwerken, Büchern, Filmen usw. werden ohne Anführungszeichen durch Kursivschrift hervorgehoben, z.B. 1984, nicht aber „1984“.
  • Hervorhebungen durch Kursivschrift sollten von Ihnen nur sehr sparsam verwendet werden.
  • Fettungen verwenden wir nur in Überschriften, nie im Fließtext.

3. Angaben zur Person

In der Endphase der Arbeit an Ihrem Beitrag benötigen wir von Ihnen für Die Beiträger Angaben zur Person. Hier wird in w/k nach dem Freistil-Prinzip verfahren: Wir geben kein verbindliches Schema vor, nach dem die Angaben zur Person gestaltet werden müssen, sondern lassen mehrere Modelle zu. Das führt zwar zu einer gewissen Heterogenität, hat aber den Vorteil, dass so individuelle Akzentsetzungen möglich werden. Sie können sich an einem der bislang verwendeten Muster orientieren, aber auch ein neues einführen.

Beiträger werden von uns automatisch auch der Gruppe der Unterstützende zugeordnet. Dort tritt Ihr Name also ebenfalls auf – mit dem Zusatz „Nähere Angaben finden sich unter Die Beiträger“.

4. Abstract

Zu jedem Beitrag gehört ein Abstract, das folgendermaßen zu gestalten ist: Zentrale Elemente des Beitrags sollen auf allgemein verständliche Weise formuliert werden, und zwar so, dass Nutzer dazu motiviert werden, den Beitrag zu lesen. Das Abstract ist als gute Werbung für den jeweiligen Beitrag anzulegen. Das Abstract soll mindestens 50, höchstens 70 Wörter umfassen.

Ein Abstract wird sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch benötigt. Die Beiträger werden gebeten, einen Entwurf einzureichen – möglichst in beiden Sprachen. Dieser Entwurf wird von der Redaktion geprüft; veröffentlicht wird dann diejenige Fassung, auf die sich beide Seiten geeinigt haben.

5. Beitragsbild

Für jeden Beitrag – auch für theoretische Texte – wird ein Beitragsbild benötigt. Sie können eine Abbildung vorschlagen, sich aber auch von Till Bödeker beraten lassen.

6. Übersetzungen

w/k besteht aus einem deutschen und einem englischen Teil. In der Startrunde vom Oktober 2016 sind alle 13 in deutscher Sprache fertiggestellten Beiträge auch ins Englische übersetzt worden. Das war nur durch einen Sponsor möglich. Aktuell muss das Online-Journal ohne finanzielle Unterstützung auskommen; es wird vom Herausgeber privat finanziert. Das Angebot einer für den jeweiligen Beiträger kostenfreien Übersetzung kann unter dieser Voraussetzung nicht aufrechterhalten werden. Ob in Zukunft ein Sponsor gefunden wird, bleibt abzuwarten. Aufgrund dieser Sachlage gilt seit 2017 und bis auf Weiteres die folgende Regelung: Die englische Übersetzung eines deutschsprachigen Beitrags kann in w/k nur veröffentlicht werden, wenn der jeweilige Beiträger selbst dafür sorgt. Vielleicht gibt es in Ihrem Umfeld jemanden, der zu einem solchen Freundschaftsdienst bereit wäre; vielleicht würde Ihr Galerist die Übersetzung finanzieren usw.

Für w/k arbeitet regelmäßig ein muttersprachlicher Profi-Übersetzer; den Kontakt zu ihm stellt die Redaktion gern her. Bei auf andere Weise erarbeiteten Übersetzungen soll die Durchsicht durch einen kompetenten Muttersprachler eingeplant werden.

7. Einzelstudien

Abbildungen, Bildunterschriften und Bildanhänge

Die Beiträger sind dafür zuständig, sich die eventuell erforderlichen Bildrechte zu sichern. Liegt am Ende des redaktionellen Erarbeitungsprozesses eine von allen Beteiligten gebilligte Beitragsfassung in Word vor, so sind in dieser die Stellen anzugeben, an denen die von Ihnen ausgewählten Abbildungen eingefügt werden sollen. Fügen Sie die Bilder nicht selbst in das Worddokument ein – von Ihnen sind nur die Stellen zu markieren, an die sie gehören.

Die Abbildungen sollen auf eine Größe von maximal vier Megabyte formatiert und in der Regel in ein einheitliches Format gebracht werden (z.B. 1920×1080 Pixel), ohne die Mindestgröße von 800×600 Pixel zu unterschreiten. Bei Schwierigkeiten unterstützt Sie Till Bödeker.

7.1 Dateinamen der Bilder im (Windows-)Dateimanager

Die Bilder sollen mit Artikelbezug benannt werden. Da die meisten Dateisysteme nicht mehr als 27 Zeichen erlauben, ist wie folgt vorzugehen: Bildnummer Autorenname Artikelname. Die Bildnummern sollen der Reihenfolge der Bilder im Beitrag entsprechen.
Beispiel: 02 malatsion Labor-Phantasien jpg: Durch „02“ wird angezeigt, dass es sich um Abbildung 2 handelt.

Übermitteln Sie uns die Bilder gesondert in einem gängigen Dateiformat (z.B. JPG) in möglichst guter Qualität. Das Beitragsbild kennzeichnen Sie bitte mit der Bildnummer 00.

7.2 Einfügen der Bildunterschriften und der Bildanhänge

In w/k unterscheiden wir zwischen der eigentlichen Bildunterschrift, die im Beitrag direkt sichtbar ist, und dem Bildanhang, der durch einen Klick auf die jeweilige Abbildung geöffnet wird.

Zunächst zur Bildunterschrift: Gestalten Sie bitte im Worddokument die Bildunterschriften nach dem folgenden Muster:
Vorname und Name des Künstlers: Werktitel (Entstehungsjahr). Foto: Vorname und Name des Fotografen. Beispiel:

  • Thomas Schönauer: Himmelskreuz im Luthergarten (2016). Foto: Ralph Richter.

Ist z.B. ein Museum für die Fotos zuständig, so ist hier der Name des Museums anzugeben; entsprechend ist in vergleichbaren Fällen zu verfahren. Tritt ein neuer Fall auf, so wird für diesen von der Redaktion eine Lösung festgelegt, z.B. wenn es sich um das Porträt eines Philosophen handelt:

  • Ludwig Wittgenstein (1929). Foto: Clara Sjögren.

Nun zum Bildanhang: Für dessen Gestaltung machen wir keine strikten Vorgaben, behalten uns aber um der Einheitlichkeit willen kleinere formale und sprachliche Änderungen vor. Sie können hier alle zusätzlichen Informationen unterbringen, die Sie für wichtig halten, z.B. Angaben über die Maße, die verwendeten Materialien, die Technik, den Ort der Ausstellung.

Beispiel für eine Bildunterschrift mit Anhanginformationen:

Cordula Hesselbarth: Fließbilder (2016). Fotos: Cordula Hesselbarth.

Um den Anhang in diesem Beispiel zu sehen, klicken Sie auf das Bild.

Kurzum, fügen Sie in die Worddatei sowohl die jeweilige Bildunterschrift (oder „BU“) als auch die Beschriftung des dazugehörigen Bildanhangs ein. Verwenden Sie zu dessen Kennzeichnung das Wort „Anhang“ oder „BA“:

  • BU: Cordula Hesselbarth: Fließbilder (2016). Fotos: Cordula Hesselbarth.
  • BA: Cordula Hesselbarth: Fließbilder (2016), Eisengallustinte und Tusche auf Steinpapier, je ca. 30 x 21 cm. Fotos im laufenden Entstehungsprozess: Cordula Hesselbarth.
  • Wenn Sie für ein bestimmtes Bild keinen Anhang benötigen, so kennzeichnen Sie das im Text bitte so: BA: –.

8. Theoretische Texte

8.1 Abbildungen

Für theoretische Beiträge werden häufig – außer dem Beitragsbild – gar keine Abbildungen benötigt. Falls doch die eine oder andere Abbildung eingebaut werden soll, so informiert der redaktionelle Betreuer darüber, wie die Bildunterschriften zu gestalten sind.

8.2 Fußnoten und Literaturlisten

Die theoretischen Beiträge enthalten in der Regel mehrere Fußnoten. Bei deren Gestaltung wird ebenfalls das Freistil-Prinzip angewandt, d.h. mehrere Systeme, die in der Fachliteratur gängig sind, werden zugelassen – nicht zugelassen sind hingegen Systeme Marke Eigenbau. Auf Literaturlisten kann verzichtet werden, wenn die bibliographischen Angaben in die Fußnoten verlagert werden.