Interview

Thomas Schönauer: Künstler/Philosoph

Bei einigen Skulpturen hat Thomas Schönauer mit Ingenieuren zusammengearbeitet. Die für seine innovative Malerei verwendeten Farben entwickelte er zusammen mit Chemikern. Nach einem Philosophiestudium wird seine Kunst durch Bezüge zur Philosophie geprägt.

Swaantje Güntzel: Meeresbiologie

Ein Künstlerinterview
Schaut man sich Ihre Kunstpräsentation Plastikmüll im Meer und speziell die Erläuterungen Ihrer Arbeitsweise an, so ist eigentlich klar, dass es bei Ihnen

Gerhard Daum: Mathematisch-experimenteller Konstruktivismus

Ein Künstlerinterview
Nach der in w/k verwendeten Terminologie ist Gerhard Daum als wissenschaftsbezogener Künstler einzuordnen: Er stützt sich auf die Mathematik, vor allem auf die

Mischa Kuball: public preposition / save the space (2016)

Mischa Kuball: Lichtprojekte und New Pott

Mischa Kuball im Gespräch mit Peter Tepe. Teil II
Der erste Teil des Interviews mit Mischa Kuball ist in der w/k-Startrunde erschienen, der zweite und

Karl Otto Götz als Wissenschaftler

Götz/Rissa im Gespräch mit Irene Daum und Peter Tepe
Der bekannte Maler Karl Otto Götz, einer der wichtigsten Künstler des Informel, hat in den 1960er und 1970er Jahren auch als empirischer Wissenschaftler gearbeitet. (…) Dass bildende Künstler wie Karl Otto Götz auch schriftstellerisch tätig sind und insbesondere Gedichte schreiben, kommt häufiger vor. Dass ein bildender Künstler aber auch auf professionelle Weise wissenschaftlich arbeitet – in diesem Fall als empirischer Psychologe – ist demgegenüber eine Seltenheit. Uns interessiert, wie es bei Götz zu dieser Verbindung gekommen ist …

Wissenschaftsbezogene Kunst: Mischa Kuball

Mischa Kuball: „Ich sehe mich nicht als Grenzgänger zwischen Wissenschaft und Kunst mit Doppelkompetenz, sondern als einen transdisziplinär arbeitenden Künstler. Ich wirke als Künstler in bestimmten wissenschaftlichen Forschungsprojekten mit. Kooperationen gibt es vor allem mit den Neurowissenschaften, z.B. der Neuropsychologie und Neurophysiologie.“ …

Beitragsbild: Detlev van Ravenswaay Space Art

Detlev van Ravenswaay: Space Art

Unter Space Art oder Astronomical Art (den letzteren Begriff ziehe ich vor), versteht man die bildnerische Darstellung von Aspekten des Kosmos bzw. des Weltalls. Die Astronomical Art erlaubt selbstverständlich auch die Darstellung von Utopien, allerdings immer auf Grundlage des Forschungsstandes der Physik. „Beam me up, Scotty“ bleibt Science Fiction. Es geht also um Wissenschaft und Kulturgeschichte, um Technologie und um den Menschen, der seit jeher den Drang verspürte, die Erde zu verlassen und das Weltall zu erforschen. …

Grenzgänger zwischen Wissenschaft und bildender Kunst

Als Grenzgänger zwischen Wissenschaft und bildender Kunst werden in w/k Individuen bezeichnet, die sowohl wissenschaftlich als auch – im Spektrum der bildenden Kunst – künstlerisch arbeiten. Zu dieser Gruppe gehöre auch ich. (…)

Anna Lena Grau: Neucodierungen

Anna Lena Grau: „Diese Ausstellungen fanden im Zwei-Jahres-Rhythmus in den Räumen des Anatomischen Instituts statt. Eingeladen waren künstlerisch tätige Mediziner und medizinisch orientierte Künstler. Autodidakten im Feld der Kunst begegneten hier Autodidakten im Feld der Medizin. Das waren Begegnungen von ambitionierten Dilettanten und von Profis, die sicherlich in beiden Lagern manchmal Befremden auslösten.“ …

Meral Alma: Malerin und Doktorandin

Ein Künstlerinterview
(…) Bei der Aktion 23 internationale Künstler gestalten ein Herz für UNICEF haben Sie das Herz für die Türkei gestaltet; die Ausstellung wird deutschlandweit gezeigt. Andere Teilnehmer sind z.B. Günther Uecker für Deutschland, Tony Cragg (der ehemalige Rektor der Düsseldorfer Kunstakademie) für England und Rita McBride (die aktuelle Rektorin dieser Hochschule) für die USA.

Übersicht der Beiträge

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