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Vorlesungstheater

Text: Peter Tepe | Bereich: Kunstbezogene Wissenschaftler

Übersicht: Das erste Beispiel für kunstbezogene Wissenschaft ist mehr als 25 Jahre alt: Peter Tepe stellt seine im Wintersemester 1993/94 zusammen mit Helge May durchgeführte Vorlesung Mythisches, Allzumythisches vor – die wahrscheinlich erste Vorlesung in Theaterform. Die hier vorliegenden Wissenschaft-Kunst-Verbindungen werden genauer bestimmt.

Vorbemerkung der Redaktion

Im am 27. April veröffentlichten Beitrag Kunstbezogene Wissenschaftler – ein neuer w/k-Bereich wird das Konzept erläutert. Unter kunstbezogenen Wissenschaftlern verstehen wir solche Wissenschaftler, die auf künstlerische Konzepte/Methoden/Ergebnisse zurückgreifen: in ihrer Lehre, ihrer Forschung, ihren Fachpublikationen. Eine solche Praxis ist eine spezifische Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst, die ebenso der genaueren Untersuchung bedarf wie z.B. die wissenschaftsbezogene bildende Kunst. Im neuen Bereich sollen mit der Zeit möglichst viele individuelle Varianten dieser Wissenschaft-Kunst-Verbindung dokumentiert und analysiert werden. Der folgende Aufsatz gehört zum Typ Beiträge von kunstbezogenen Wissenschaftlern (Bereich 4a).

Das Vorlesungstheater

Das Vorlesungstheater fand im Wintersemester 1993/94 im Rahmen des von mir 1987 begründeten interdisziplinären Studien- und Forschungsschwerpunkts Mythos, Ideologie und Methoden statt. Ob es vorher oder nachher etwas Vergleichbares gegeben hat, müsste recherchiert werden. Die Vorlesung ist umfassend in Buchform dokumentiert: Peter Tepe/Helge May: Mythisches, Allzumythisches. Theater um alte und neue Mythen 1. Ratingen 1995.

Buchcover (1995). Foto: Tanja Semlow.

In der Düsseldorfer Germanistik wurden in den 1990er Jahren im Kontext der breit angelegten Studienreform vielfältige Versuche unternommen, neue Lehr- und Lernformen zu erproben und die interessierte Öffentlichkeit darüber zu informieren. Ich experimentierte vor allem mit alternativen Formen der Vorlesung. Dabei ging es nicht darum, den längeren Vortrag eines Dozenten – sei es nun mit oder ohne Medieneinsatz, mit oder ohne Diskussion – als Normalform der Vorlesung abzuschaffen, sondern einige neue Formen auszuprobieren, um das Spektrum der Möglichkeiten zu erweitern und damit der Monokultur entgegenzuwirken.

Die Vorlesung in Theaterform war von Anfang an nicht als im Uni-Alltag anwendbares Modell konzipiert, sondern als einmalige, ein ganzes Semester andauernde wissenschaftlich-künstlerische Aktion. Zusammen mit dem Team – dazu gehörten neben Helge May Sabine Jambon, Yoshiro Nakamura, Susanne Stemmler und Ingo Toben – folgte ich dem Motto „Mache einmal im Leben eine ganz besondere Lehrveranstaltung, sei diese auch extrem arbeitsaufwändig und ausgeflippt“.

Das im Buch auf den Seiten 293–296 enthaltene Nachwort zur Vorgeschichte stellt die Entstehung des Projekts dar.

„Wie alles begann? Nun, seit Beginn der 90er Jahre spukte der Wunsch, Vorlesungen in Dialogform zu machen, in meinem Kopf herum. Ich dachte dabei nicht im geringsten an eine theatralische oder gar kabarettistische Gestaltung. ‚Irgendwie an die lange, von Platon ausgehende Tradition der philosophischen Dialoge anknüpfen‘ – das war die vage Ausgangsidee, wobei ich nicht Platon selbst, sondern Hume im Auge hatte, dessen Dialoge über natürliche Religion mich bei den Streifzügen durch die Geschichte der Ideologienlehre[1] in ihren Bann gezogen hatten.

Aus der Vorlesung (1993/94). Foto: Susanne Stemmler.

Auf der anderen Seite war klar, daß mir die Zeit fehlen würde, mich rasch und völlig eigenständig zu einem einigermaßen versierten Dialogschreiber auszubilden. Daher plante ich von vornherein die Kooperation mit einem Fachmann oder einer Fachfrau in Sachen Dialog. Da ich jedoch niemanden kannte, mußte die Ausgangsidee auf Eis gelegt werden. In Vergessenheit geriet sie jedoch nicht. Denn ich wollte vom Wintersemester 1993/94 an einige Vorlesungen dazu nutzen, den gegenwärtigen Stand meiner Überlegungen zum Mythos zusammenfassend darzulegen, und ich war überzeugt, daß der Kontext Mythos sich für das Experiment einer dialogischen Vorlesung besonders eignen würde. Als Helge May im Wintersemester 1992/93 das – zusammen mit Markus Küppers veranstaltete – Seminar Heinrich Heine als ‚Mythologe‘ besuchte, kannte ich ihn bereits durch sein Kindermusical Die Pappnasenbande, das einige Monate lang im Theater an der Luegallee lief und von dem ich genauso begeistert war wie mein kleiner Sohn Mauritz. Der Gedanke ‚Der ist es – oder könnte es doch sein‘ kam mir jedoch erst nach einem beeindruckenden Vortrag über Heines und Wagners Tannhäuser. Alles paßte zusammen: Ein bereits erfahrener Stückeschreiber[2] und Schauspieler, der an ‚mythologischen‘ Themen zumindest nicht gänzlich desinteressiert war. Kurzum, ich sprach ihn an, teilte ihm meine Idee ‚Dialogische Vorlesung über Mythos‘ mit und fragte ihn, ob er an einer Zusammenarbeit interessiert sei. Nach kurzer Bedenkzeit sagte er zu. Die Phase der gemeinsamen Konzeptionsbildung konnte beginnen.[3]

Von Anfang an legte ich großen Wert darauf, die Zusammenarbeit im Sinne einer gleichberechtigten Arbeitsteilung zu gestalten. Ich war für das ‚mythologische‘ Wissen zuständig und hatte in allen fachlich-sachlichen Fragen das letzte Wort; Helge May hingegen war für die Dialoge und auch für deren Inszenierung zuständig, hatte also in allen Theater-Fragen das letzte Wort. Durch diese Form der Zusammenarbeit kamen produktive Spannungen, attraktive Brüche zustande, die wahrscheinlich ausgeblieben wären, hätte ich Helge May als eine Art Ghostwriter engagiert und mir die Oberhoheit über das Gesamtunternehmen gesichert.

Wir suchten zunächst nach einer Rahmenhandlung für die ‚mythologische‘ Wissensvermittlung. Diese Rahmenhandlung sollte einerseits vielfältige theatralische Spielmöglichkeiten eröffnen, andererseits aber innere Verbindungen zum Thema Mythos aufweisen. Meine Ausgangsidee sah folgendermaßen aus (ich zitiere aus dem ersten Entwurf): Zwei Tiere, Rättin und Ratte, leben in einer Höhle. Eine große Katastrophe, die unbestimmt bleiben kann, zwingt zwei andere Tiere, Kröte und Wurm, bei ihnen Zuflucht zu suchen – mindestens für den Winter, wahrscheinlich auch für den Sommer. Sie können die Höhle nur unter Lebensgefahr verlassen, sind also genötigt, die Bedingungen der Ratten zu akzeptieren. Die Ratten verlangen für Aufenthalt und Verpflegung zweierlei:

    • Amüsement (dafür ist hauptsächlich der Wurm zuständig), also witzige Einlagen, eventuell Songs, Durchbrechen der Routine.
    • Informationen über Mythos und Mythosforschung (dafür ist die Kröte zuständig).
Aus der Vorlesung (1993/94). Foto: Susanne Stemmler.

Helge May bestand um der besseren Darstellbarkeit willen darauf, den Wurm durch einen Igel zu ersetzen, und er lieferte sogleich einen Entwurf für die Rahmengeschichte des Igels, der dann auch nahezu unverändert in die erste Vorlesung eingeflossen ist.

Wir waren uns sofort einig, die Schauspielerinnen und Schauspieler in Alltagskleidung mit Tiermasken auftreten zu lassen. Das ‚Bühnenbild‘ sollte möglichst einfach und, um den Lehrbetrieb nicht zu stören, rasch auf- und abbaubar sein. Ein geeignetes Höhlenfoto sollte auf die Hörsaalwand projiziert werden. In jeder Sitzung sollte es eine zehnminütige Pause geben. Die Illusion sollte nie durch normale Vorlesungsdiskussionen durchbrochen werden (aber wir wollten neue Interventionsmöglichkeiten durch in der Pause auszufüllende Zettel eröffnen). Künstlerinnen und Künstler sollten für Gastauftritte gewonnen werden. Die theatralische Vorlesung sollte, möglichst durch Studierende des Faches Medienwissenschaft, per Videoaufzeichnung dokumentiert werden. Da absehbar war, daß unser Theater nur bei reichlicher Publikumsresonanz funktionieren würde, sollten Werbemaßnahmen ergriffen werden (Flugblatt, Plakat, Ankündigung in Stadt-Zeitschriften, Kontakt mit Presseleuten).

Und das Team? Nun, die Suche nach geeigneten Schauspielerinnen und Schauspielern, die bereit sein mußten, ohne Honorar zu arbeiten, gestaltete sich weniger schwierig, als man annehmen könnte. Im Einzugsbereich des Studienschwerpunkts Mythosforschung verfügten mehrere Leute bereits über Theatererfahrung. Ich bot Sabine Jambon die Rolle der Rättin und Ingo Toben die der Ratte an, und beide sagten erfreulicherweise gleich zu. Helge May, das lag auf der Hand, würde den Igel spielen und ich mußte mich – als einziger ohne schauspielerische Übung – mit der Kröte vertraut machen.

Mein Mitarbeiter Yoshiro Nakamura war bereit, die technischen Aufgaben (Licht, Projektion, Musikanlage usw.) zu übernehmen; etwas später kam Susanne Stemmler hinzu. Die Masken fertigte Claudia Lemmer an, und für die Videoaufzeichnungen konnten Minou Friele und Nele Pricken gewonnen werden.

Nach einigen Sitzungen ging der Dialogschreiber und Regisseur dazu über, auch Susanne Stemmler und Yoshiro Nakamura (niemand konnte so herrlich sterben wie er) mit schauspielerischen Aufgaben zu betrauen. Yoshiro schrieb darüber hinaus sämtliche Rattenmythen, die Helge dann in die Dialoge einfügte.

Das Team hat ein ganzes Semester lang engagiert, produktiv und harmonisch zusammengearbeitet. Eine in meiner langen Zeit an der Universität absolut einmalige Erfahrung … Die theatralische Vorlesung war als Verzahnung zwischen Wissenschaft und Kunst konzipiert, und diese Verzahnung wurde noch dadurch verstärkt, daß wir zu fünf Sitzungen Künstler als Gäste einladen konnten, deren Auftritte in die Handlung integriert wurden. Eine Sängerin (Nele Pricken) machte den Anfang, ein Saxophonist (Elmar Krick) folgte. Danach kam ein Aktionskünstler (Chris Scholl) mit einer Klanginstallation, ein Überraschungs-Gastschauspieler (Olaf Reichstein) trat auf, und den Abschluß bildeten wieder zwei Musiker (Mischa Esch und Detlef Heidkamp).

Oft wurde und werde ich gefragt, ob die theatralische Form nicht mit dem wissenschaftlichen Gehalt in Konflikt gerate. Meine Standardantwort besteht aus zwei Punkten.

    1. Die mythologischen Teile des Textes würde ich auch in einer normalen Vorlesung verwenden oder verwenden können. An theoretischem Gehalt wird nichts zu Unterhaltungszwecken geopfert, es findet nur eine Verknappung und Zuspitzung des Stoffes statt.
    2. Auf der anderen Seite ist jedoch klar, daß durch unsere Arbeitsform – Helge May hat von einem Mythologischen Kabarett gesprochen – die Aufmerksamkeit sehr stark auf die Spielszenen, die Songs, die Aktionen der Gast-Künstler usw. gelenkt wird und die vortragsähnlichen Partien darunter etwas zu leiden haben. Hier ist freilich zu bedenken, daß unsere theatralische Vorlesung, unser Mythologisches Kabarett kein Modell für den Uni-Alltag sein will. Es handelt sich eher um ein Uni-Fest in 14 Etappen, und bei einem solchen wissenschaftlich-künstlerischen Fest, das in dieser Form vielleicht einmalig bleiben wird, können die angesprochenen Nachteile durchaus in Kauf genommen werden.

Für meinen eigenen Vorlesungs-Alltag (und hoffentlich nicht nur für meinen) wird das Experiment freilich Konsequenzen haben. Gewiß, die theatralische Vorlesung kann wegen des außerordentlich hohen Arbeits- und Zeitaufwandes (jeden Sonntag Probe bis in die Nacht, um von anderen Dingen gar nicht zu reden) nicht auf Dauer gestellt werden, aber Mischformen sind durchaus realisierbar. Beispiel: Mythisches, Allzumythisches II im Sommersemester 1994. Helge May wird zwei Sitzungen auf die bewährte Art und mit dem alten Team gestalten, und in den übrigen Sitzungen werde ich selbst mit der Dialogform arbeiten und nicht-theatralische Sachdialoge schreiben, die mit wechselnden Partnern ‚aufgeführt‘ werden sollen.

Düsseldorf, im Februar 1994
Peter Tepe“

Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel (1999). Foto: Tanja Semlow.

Es handelte sich in der Tat um ein Uni-Fest in 14 Etappen, nicht um ein Modell für den Uni-Alltag, wenngleich sich einige Komponenten durchaus in die normale Lehre integrieren lassen. Die theatralische Vorlesung fand großes Medieninteresse – auch über Düsseldorf hinaus. Alle mir bekannten Artikel sind im Pressespiegel enthalten. Es kam auch zu einem Fernsehauftritt in der Sendung Happy Hour im Schaufenster Düsseldorf (WDR, 4. Februar 1994; Interview und Ausschnitte aus einer Vorlesung) sowie zur Produktion eines Sketches mit dem Team im WDR (Auftritt in Bunt TV in der Aktuellen Stunde, 19. Februar 1994).

Bereits die Konzeption der Vorlesung wurde im Team erarbeitet. Hinsichtlich der Ausführung des Konzepts ist der Anteil von Helge May besonders hervorzuheben. Er integrierte zunächst einmal meine mythologischen Texte in seine fiktiven Dialoge. Darüber hinaus flossen alle szenischen Einfälle, Songs usw. aus seiner Feder. Außerdem war er für die Regie zuständig und natürlich auch als Schauspieler aktiv. Das gesamte Team erbrachte unvergessliche Leistungen. Nebenbei bemerkt: Im heutigen Universitätssystem ist ein solches Projekt undenkbar.

Der besondere Stellenwert der theatralischen Vorlesung ist nicht immer richtig erkannt worden. Um einem verbreiteten Missverständnis entgegenzuwirken, wurde in die (1998 in der Universität verteilte) Broschüre Das Lernen der Forschung[4] folgende Passage eingefügt:

„Hört jemand von dem – in der Tat ziemlich aberwitzigen – Projekt einer Vorlesung in Theaterform, so liegt der Verdacht nahe, hier werde die Wissenschaft vollends auf dem Altar des Entertainments geopfert. Und von hier aus ist der Weg nicht weit zu dem anderen Verdacht oder Vorurteil, der gesamte Schwerpunkt sei ein halbseidenes und eher unwissenschaftliches Unternehmen.

Beide Vor-Urteile halten einer genaueren Prüfung nicht stand. In der theatralischen Vorlesung Mythisches, Allzumythisches hat sich Helge May, wie auch aus der Buchfassung ersichtlich wird, erfolgreich um eine Theaterform mit hohem Unterhaltungswert bemüht, aber von einer Aufopferung oder auch nur Verwässerung der wissenschaftlichen bzw. philosophischen Anteile kann bei näherer Betrachtung keine Rede sein. Die Sachtexte von Peter Tepe sind einfach nur in eine witzige und abwechslungsreiche Rahmenhandlung eingebettet worden. Außerdem ist diese außergewöhnliche Vorlesung von Anfang an als einmaliges wissenschaftlich-künstlerisches Experiment aufgefaßt und dargestellt worden – also gerade nicht als Einstieg in einen ‚Entertainment-Weg‘. Im übrigen läßt sich die Theatervorlesung als spezifische Variante der interdisziplinären  Ausrichtung begreifen: Nicht nur der Inhalt der Vorlesung war ‚fächerübergreifend‘, sondern auch die Vermittlungsform. Daraus folgt hinsichtlich des zweiten Verdachts: Wer behauptet, der gesamte Schwerpunkt sei ein halbseidenes Unternehmen, muß dies auf andere Weise begründen als mit dem schlichten Hinweis darauf, hier fänden ja sogar schon Vorlesungen in Theaterform statt.“

Aus der bereits erwähnten Vorlesung Mythisches, Allzumythisches II (Sommersemester 1994) ist ebenfalls ein Buch hervorgegangen: Peter Tepe/Helge May: Mythisches, Allzumythisches II. Abenteuer um alte und neue Mythen. Ratingen 1996.

Buchcover (1996). Foto: Tanja Semlow.

Band II enthält (auf den Seiten 340–342) ebenfalls ein Nachwort zur Vorgeschichte, das über die relevanten Zusammenhänge informiert.

In den 1990er Jahren unternahm ich noch weitere Experimente mit alternativen Vorlesungsformen: einmal gab es Vorlesung als Streitforum (mit Rudolf Heinz) und fünfmal eine dialogische Vorlesung (manchmal auch mit Künstlergästen). Ausführliche Informationen darüber finden sich in Kapitel 15 der im Mythos-Magazin (www.mythos-magazin.de) erschienenen Darstellung der gesamten Schwerpunkt-Geschichte:

▷ Peter Tepe: 25 Jahre Schwerpunkt Mythos, Ideologie und Methoden … und kein Ende, online unter http://www.mythos-magazin.de/…/

▷ Peter Tepe: 25 Jahre Schwerpunkt Mythos, Ideologie und Methoden … und kein Ende – Dokumentation 1, online unter http://www.mythos-magazin.de/…/

Beitragsbild über dem Text: Aus der Vorlesung (1993/94). Links Sabine Jambon, rechts Ingo Toben. Foto: Susanne Stemmler.


[1] So lautet auch der Titel von Teil II meines Buches Theorie der Illusionen (Essen 1988).
[2] Zipp Zapp Zauberbohnen (1991), Die Pappnasenbande (1992), Die Blaublabben kommen! (1993).
[3] Der offizielle Titel der Vorlesung lautete: Mythisches, Allzumythisches. Dialoge zur Einführung in die Mythologie.
[4] Einige Jahre später ist dieser Text veröffentlicht worden: P. Tepe/Y. Nakamura/B. zur Nieden: Das Lernen der Forschung. Der interdisziplinäre Schwerpunkt Mythos/Ideologie. In: U. Welbers/M. Preuss (Hg.): Die reformierte Germanistik. Dokumentation zur Düsseldorfer Studienreform. Düsseldorf 2000, S. 213–237. Das Zitat findet sich auf Seite 228.

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