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Die Redaktion

Meral Alma | Alexander Becker | Till Bödeker | Thomas Daffertshofer | Irene Daum | Anna-Sophie Jürgens | Angela KrewaniPeter M. Lynen | Moritz Niehues | Stefan OehmMarkus Schrenk | Giovanni TepePeter Tepe


Prof. Dr. Peter Tepe

Herausgeber

Peter Tepe ist Philosoph, Literaturwissenschaftler und bildender Künstler. Er ist auch nach dem Ende seiner Dienstzeit im Institut für Germanistik und im Institut für Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf verankert, betreut noch viele Doktoranden und leitet weiterhin den von ihm 1987 begründeten interdisziplinären Studien- und Forschungsschwerpunkt Mythos, Ideologie & Methoden.

1968–1970: Studium der Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf bei dem bedeutenden Maler Karl Otto Götz. Mehrere Phasen künstlerischer Tätigkeit in der Folgezeit, vor allem 1989–1995 und seit 2013. Im Jahr 2013 wurde auch damit begonnen, das Konzept für das Online-Journal zu erarbeiten sowie Redakteure, Beiträger und Kooperationspartner anzuwerben.

Neuere Buchveröffentlichungen (von bislang zwölf)

Andere Online-Aktivitäten

Mythos-Magazin. Online-Zeitschrift für die Bereiche Mythosforschung, Ideologieforschung und Erklärende Hermeneutik (www.mythos-magazin.de). Diverse Publikationsrunden seit 2005.

In den drei Periodika sind auch sehr viele eigene und zum Teil buchähnliche Arbeiten größeren Umfangs veröffentlicht worden – zuletzt die im Oktober 2015 im Mythos-Magazin erschienene Abhandlung Fundamentalismus: Neue Wege in Analyse und Kritik, die mehr als 200 Seiten umfasst.

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Till Bödeker

Chefredakteur | Deutsche und Englische Redaktion

Zusammen mit dem Herausgeber ist Till Bödeker für den gesamten Online-Auftritt verantwortlich. Im Dezember 2018/Januar 2019 hat er den von ihm konzipierten w/k-Relaunch eigenständig durchgeführt. Er ist für die gestalterisch-technischen Arbeiten zuständig, beteiligt sich an der redaktionellen Betreuung neuer Beiträge und verfasst eigene Texte. Darüber hinaus kümmert er sich um die Sektionen Kunst/Wissenschaft-Events, Institutionen und Literatur.

Till Bödeker studiert seit 2017 an der Kunstakademie Düsseldorf freie Kunst bei Prof. Rita McBride sowie Philosophie und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

tillboedeker.art

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Dr. Anna-Sophie Jürgens

Chefredakteurin | Englische Redaktion

Anna-Sophie Jürgens hat in München und St. Petersburg Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Romanistik und Slavistik studiert und im Rahmen ihrer Magister-Arbeit das kulturelle Faszinosum Zirkus entdeckt. Auch ihre Dissertation verfasste sie zu diesem Thema. In Poetik des Zirkus: Die Ästhetik des Hyperbolischen im Roman untersucht sie u.a. australische Literatur. Mit einem Feodor Lynen Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung ist sie seit 2017 Postdoc an der Australian National University, Canberra, wo sie zur Darstellung von Wissenschaftlern in australischen Romanen forscht. In ihren Publikationen verschmelzen ihre beiden zentralen Forschungsgebiete: Science in Fiction Studies und Popular Entertainment Studies.

Ausgewählte Publikationen

Poetik des Zirkus (2016); Patterns of DisǀOrder (2017, hrsg. mit M. Wierschem); LaborARTorium (2015, hrsg. mit T. Tesche); Comic in Suspenders: Jim Sharman’s Circus Worlds in The Rocky Horror (Picture) Show. In: Journal of Australian Studies (2018); A funny Taste: Clowns and Cannibals. In: Comedy Studies 9/2 (2018); Circus as Idée fixe and Hunger: Circomania in Fiction. In: Comparative Literature and Culture (2016).

Demnächst erscheinen

Circus, Science and Technology: Dramatising Innovation (2020, Palgrave Macmillan, hrsg. v. ASJ); Manegenkünste: Zirkus als ästhetisches Modell (2019, transcript, hrsg. mit M. Fuchs & J. Schuster); Violent Clowns (Sonderausgabe des peer-reviewed Journals Comedy Studies, hrsg. v. ASJ).

Anna-Sophie schreibt auch für die fachjournalistisch kuratierte Medienplattform The Conversation; zuletzt erschienen: Eight great Australian fictional scientists worth reading about (11. Februar 2019) und Violent clowns and panto dames: the origins of Rocky Horror’s Frank-N-furter (3. Dezember 2018).

Weiterführende Informationen unter: researchers.anu.edu.au

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Thomas Daffertshofer

Wegbereiter und Berater

Thomas Daffertshofer (*1961) lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er ist seit 1996 als Business Analyst, UX//UI-Konzepter und Berater für digitale Transformationsprozesse in unterschiedlichen Kunden- und Projekt-Kontexten tätig.

Wissenschaft und Kunst, speziell deren Verbindung stellen eine der wichtigsten Grundlagen seines Denkens dar.

Laudatio des Herausgebers

Ohne Thomas Daffertshofer würde es w/k nicht geben. Um das zu zeigen, muss ich etwas zur Vorgeschichte des Online-Journals sagen. Im Jahr 2014 hatte er als befreundeter Internet-Spezialist empfohlen, das weltweit häufig genutzte WordPress-System zu verwenden und auf unsere speziellen Zwecke zuzuschneiden. Er hatte auch einen Kostenplan erarbeitet und war bereit, Kontakte zu Fachleuten herzustellen, welche das Konzept in Abstimmung mit der Redaktion umsetzen sollten. Mit dem w/k-Programm und einem Finanzierungsplan wandte ich mich nun an diverse Stiftungen, Firmen, Banken und weitere Institutionen, um Unterstützer zu finden. Meine Sponsorensuche erwies sich jedoch als ein totales Desaster: Kein einziger Euro konnte eingeworben werden. Zu Beginn des Jahres 2015 war das Projekt damit eigentlich gestorben.

An diesem Nullpunkt kam nun Thomas Daffertshofer ins Spiel. Er war vom w/k-Konzept voll überzeugt, und er tat das völlig Unerwartete – er übernahm die Arbeiten, für die er uns eigentlich nur die Fachleute vermitteln wollte, einfach selbst. Mehr noch, er tat dies bis auf Weiteres – bis sich eben doch ein Wunderwesen namens Sponsor findet – ohne jede Bezahlung, einfach so. In früheren Zeiten hätte man wahrscheinlich gesagt „aus Idealismus“.

Durch sein außergewöhnliches Engagement – zu dem es auch gehörte, mehrere Wochenenden dafür zu opfern, den engeren Redaktionskreis mit dem WordPress-System vertraut zu machen – hat Thomas Daffertshofer den Weg planiert, auf dem die Redaktion heute gehen kann. Das wird unvergessen bleiben. Darüber hinaus zeigt sich immer wieder, dass wir ihn weiterhin als Berater bei schwierigen gestalterisch-technischen Problemen benötigen. Danke, Thomas.


Die Redakteurinnen und Redakteure

Meral Alma, M.A.

Deutsche Redaktion

Meral Alma studiert seit 2011 Malerei bei Prof. Siegfried Anzinger an der Kunstakademie Düsseldorf und arbeitet gleichzeitig an einem von Peter Tepe betreuten germanistischen Dissertationsprojekt über Migrationsliteratur. Ihren Magister hat sie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Germanistik und Soziologie gemacht.

Förderpreise/Auszeichnungen

Zwei Jahre in Folge (2014 und 2015) Einzelpreisträgerin des Förderpreises der Kunstakademie Düsseldorf und der Unternehmensberatung Mercuri Urval;
2014-2016: Einladung zum Projekt „23 internationale Künstler gestalten ein Herz für UNICEF“: Herz-Gestaltung für die Türkei.

Einige Ausstellungen

Museum K20/Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen: Christie’s Auktion Junge Kunst Düsseldorf: Ausstellung eines Werkes mit anschließender Versteigerung (2013 und 2014); Ausstellung Perspektivwechsel mit Fabrizius2, Düsseldorf (2014); Einzelausstellung Grenzenlos bei Conzen, Düsseldorf (2014); Einzelausstellung im Rahmen des Förderpreises bei Mercuri Urval, Düsseldorf (2014); Ausstellung Gesichtspunkte der Figuration, Düsseldorf (2015) 
und zahlreiche Gruppenausstellungen, u.a. die Neujahrsversteigerung im Rathaus (2015), Benefizauktionen wie Lionsclub Meerbusch (2015) und Wünsch Dir was e.V. (2014).

Weiterführende Informationen unter: meralalma.de

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wk-redaktion-alexander-becker

Prof. Dr. Alexander Becker

Deutsche Redaktion

Alexander Becker hat in Frankfurt und London Musikwissenschaft, Philosophie und Geschichte studiert. Nach dem Magister in Musikwissenschaft hat er sich für die Philosophie entschieden, dort über ein Thema aus Sprachphilosophie und Philosophie des Geistes promoviert und sich 2011 mit einer Untersuchung zu Sprachphilosophie und Ontologie habilitiert. Neben diesen Forschungen in der theoretischen Philosophie arbeitet er intensiv zu philosophiehistorischen Themen und nicht zuletzt zur Ästhetik.

Buchveröffentlichungen

Verstehen und Bewußtsein (Paderborn 2000), Musikalischer Sinn (hrsg. gemeinsam mit Matthias Vogel, Frankfurt 2007); Platon: Theätet (Frankfurt 2008); Natürlicher Geist (hrsg. gemeinsam mit Wolfgang Detel, Berlin 2009); Denis Diderot: Philosophische Schriften (Berlin 2013); Platons Politeia: Ein systematischer Kommentar (Stuttgart 2017).

Einige Aufsätze zur Ästhetik: Zeitstrukturen im Jazz, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 59 (2014), S. 79−92; Bildliche Darstellung und die Simulation der Wahrnehmung, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 56 (2011), S. 217−240; Das Paradox des Musikverstehens, in: Musik & Ästhetik 56 (2010), S. 5−25.

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Prof. Dr. Irene Daum, Dipl.-Psych.

Deutsche Redaktion

Redakteurin und Fotografin, Diplom in Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Promotion an der Universität London, Habilitation an der Universität Tübingen, langjährige Forschungstätigkeit in Psychologie und Neurowissenschaften an den Universitäten London, Tübingen, Bochum und Padua, über 100 wissenschaftliche Veröffentlichungen mit Schwerpunkt auf den Themen Hirnmechanismen von Wahrnehmung, Gedächtnisprozessen und Kreativität; gewähltes Mitglied des Ateneo Veneto di Scienze, Lettere ed Arti, Venedig, Übersetzung von Gedichtbänden für den La Toletta Verlag, Venedig, Mitglied des Beirats des Vereins „Kunst hilft Geben“, Köln.

Neuere Veröffentlichungen

Bellebaum, P. Thoma & Daum, I. (2012) Neuropsychologie. VS Verlag.
Daum, I. (2014) Landmarken, Panoramen und Navigation im Raum. In: B. Herbert & J. Samssuli (Hrsg.): Urban Traces – Wahrnehmung im öffentlichen Raum, Athena Verlag.
Daum, I. (2015) Detlev van Ravenswaay – Zu neuen Horizonten. Kunstverlag Till Breckner.
Daum, I. (2017). Ryo Kato – Eine endlose Geschichte. Galerie Bengelsträter (Hrsg.), Kettler Verlag.

Als Fotografin Ausstellungsbeteiligungen in Köln, Hamburg und Düsseldorf, Fotografien für die Bände La vita e bella – Miniaturen aus Venedig von Michael G. Fritz (Mitteldeutscher Verlag, 2010) UND DIALOGO DUE VON FRANCO FERRARI DELFINO (LA TOLETTA EDIZIONI, 2019); aktuell Vorbereitung des Bildbandes Berlin vom Rand (mit Michael G. Fritz)

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Prof. Dr. Angela Krewani

Deutsche Redaktion

studierte Anglistik, Anglo-Amerikanische Geschichte und Politologie in Köln und Siegen, Promotion (1992) und Habilitation (1999) an der Universität Siegen. Beginn der medienwissenschaftlichen Forschung im Rahmen des SFB ‚Bildschirmmedien‘ in Siegen.
Seit 2004 Professorin für Medienwissenschaft mit dem Schwerpunkt digitale Medien an der Philipps-Universität Marburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Medienkunst und Theorie digitaler Medien sowie epistemische Dimensionen medialer Kommunikation. Von 2007-2008 war sie Fellow am Zentrum für Interdisziplinäre Forschung (Bielefeld) in der internationalen Forschergruppe Science in the Context of Application.

Veröffentlichungen

Medienkunst. Theorie-Praxis-Ästhetik (2016), Hybride Formen. New British Cinema – Television Drama – Hypermedia. (2001), Moderne und Weiblichkeit. Amerikanische Schriftstellerinnen in Paris (1993). Aufsätze und Herausgeberschaften zu medientheoretischen Themen wie Re/Visionen der Utopie. kunsttexte.de (2016) (mit Christiane Heibach, Irene Schütze), The Apocalypse in Film. Dystopias, Disasters, and Other Visions of the World (2016) (mit Karen A. Ritzenhoff), „Labore des Visuellen. Zum Verhältnis von wissenschaftlichem, dokumentarischem und fiktionalem Film“, in: Thomas Metten, Michael Meyer (Hgg.) Film. Bild. Wirklichkeit. Reflexionen von Film – Reflexionen im Film (2016).

Alle Beiträge von Angela Krewani | E-Mail


Prof. Dr. iur. Dr. h.c. Peter M. Lynen

Deutsche Redaktion

Ordentliches Mitglied seit 2009 und Sekretar der Klasse der Künste der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, Düsseldorf.

Verzeichnis der Veröffentlichungen

mahmoudi-rechtsanwaelte.de

Forschungsschwerpunkte

Recht und Management von Kunst und Wissenschaft.

Wissenschaftlicher Werdegang

1973 und 1976 Erstes und Zweites Juristisches Staatsexamen, München und Düsseldorf
1976 –1982 Juristische Berufstätigkeiten an der RWTH Aachen, der Universität Bonn und dem Sekretariat der Kultusministerkonferenz in Bonn (KMK)
1982 –2008 Kanzler der Kunstakademie Düsseldorf und zusätzliche kommissarische Kanzlertätigkeiten an der Robert Schumann-Hochschule Düsseldorf und der Folkwang Hochschule Essen sowie juristische Lehr- und Prüfungstätigkeiten sowie Beginn der Forschungen und Veröffentlichungen auf den Gebieten des Rechts und des Managements von Kunst und Wissenschaft
1990 Ehrendoktorwürde (Dr. phil. h.c.) der Robert-Schumann Hochschule Düsseldorf
2000 Promotion (Dr. iur.) im Fach Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln
2005 Nebenberufliche Professur und
2008 –2014 hauptberufliche Professur für Kunstmanagement sowie Leitung des Zentrums für Internationales Kunstmanagement (CIAM), Köln
Seit 2014 Rechtsanwalt in Köln mit den Schwerpunkten des Kunst- und Wissenschaftsrechts
Seit 2015 Honorarprofessur für Kulturmanagement in Tianjin, China


Moritz Niehues

Deutsche Redaktion

Er beteiligt sich an der gestalterisch-technischen Bearbeitung der Beiträge.

Jahrgang 1977, Magisterstudium der Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Germanistik an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Selbstständige Mitarbeit in unterschiedlichen Internet-Redaktionen. Teamleiter bei diversen IT-Rollout-Projekten größerer Konzerne oder Behörden.

Betreiber des Weblogs Globalculturalheritage.

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Stefan Oehm

Deutsche Redaktion

Studium der Philosophie, Germanistik und Pädagogik in Düsseldorf mit Schwerpunkt Linguistik/Sprachphilosophie. Tutor bei Prof. Dr. Frank Liedtke. 1986 Staatsexamen bei Prof. Dr. Rudi Keller mit einer Arbeit über den britischen Sprachphilosophen H. P. Grice. Seit 30 Jahren in der Werbung als Texter und Creative Director tätig, parallel dazu 10 Jahre lang Co-Geschäftsführer einer Galerie für aktuelle Kunst (Galerie 102).

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Prof. Dr. Markus Schrenk

Deutsche Redaktion

Markus Schrenk ist Professor für theoretische Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Kerngebiete seiner Forschung fallen in die Metaphysik, speziell die Metaphysik der Wissenschaften: Naturgesetze, Kausalität, Dispositionen, Modalität.

Er studierte in Bonn Philosophie, Physik und Logik. Nach dem Magister ging er an das Corpus Christi College, Oxford, um dort in Philosophie zu der Frage, ob Naturgesetze Ausnahmen haben können, zu promovieren.

Als Künstler hat Markus Schrenk u.a. im Rahmen der w/k- Ausstellungen (2016 & 2017) Werke ausgestellt: True Copy und Polygone. Seine Buchcover gestaltet er selbst.

Buchveröffentlichungen

  • Handbuch Metaphysik. (Hrsg.) Stuttgart: Metzler (2017).
  • Metaphysics of Science. London & New York: Routledge (2016).
  • Einführung in die Sprachphilosophie. (Mit Albert Newen) Darmstadt: WBG (zweite Auflage: 2013).
  • Hume. Epistemology and Metaphysics. Special Issue of Logical Analysis and History of Philosophy (Hrsg. mit Helen Beebee) Paderborn: Mentis Publisher (2010).
  • The Metaphysics of Ceteris Paribus Laws. Berlin: De Gruyter (2007).

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Giovanni Tepe

Giovanni Tepe

Deutsche Redaktion

Er ist als System-Administrator tätig und beteiligt sich regelmäßig an der Aktualisierung der verschiedenen w/k-Teile; außerdem wirkt er bei der Formatierung von Beiträgen mit.

Jahrgang 1999. Absolvent des Düsseldorfer Comenius-Gymnasiums.
Seit Oktober 2017: Studium der Psychologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Künstlerische Aktivitäten

2016-2018 Schlagzeuger der Band back2friday.
Seit Ende 2017: Aufnahme eigener Musik.