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Wissenschaftsbezüge beim Buchillustrator und Grafiker Harry Jürgens

Ein Gespräch mit Anna-Sophie Jürgens und Peter Tepe | Bereich: Interviews

Übersicht: Der Grafiker und Buchillustrator Harry Jürgens stellt in diesem Interview vor, inwiefern seine Arbeiten eine Brücke zur Wissenschaft schlagen und in welchen Kontexten er mit Wissenschaftlern kooperiert. Er reflektiert über die eigene Forschertätigkeit im künstlerischen Prozess, sein Verständnis von Wissenschaftsillustration sowie seine künstlerischen Ziele in der Auseinandersetzung mit Wissenschaftsthemen.

Vorbemerkung des Herausgebers

Wann sind Buchillustratoren – mitzudenken sind stets die Buchillustratorinnen sowie die in diesem Bereich Tätigen des dritten Geschlechts; das gilt auch für alle vergleichbaren Formulierungen – und Grafiker für w/k relevant? Ein Beitrag erscheint sinnvoll, wenn der jeweilige Künstler entweder als Wissenschaftsillustrator tätig ist und/oder in seiner Arbeit wissenschaftsbezogen vorgeht, d.h. sich auf wissenschaftliche Theorien/Methoden/Ergebnisse stützt. Beides ist bei Harry Jürgens der Fall. Er wird manchmal beauftragt, ein Buch zu einem Wissenschaftler zu illustrieren oder eine Grafik zu einem Wissenschaftsthema zu gestalten. Und er eignet sich dort, wo er wissenschaftliche Themen und/oder Texte illustriert, z.B. historisches und fachliches Wissen an, das er dann für seine Bildgestaltungen verwendet. Ferner arbeitet er mit Historikern und Technikern zusammen, um ihren sachkundigen Rat einzuholen und bestimmte Techniken anwenden zu können.
Während wissenschaftsbezogene Künstler in w/k bereits seit der Startrunde berücksichtigt werden, sind Wissenschaftsillustratoren erst seit der Begründung des Bereichs Kunstbezogene Wissenschaft im April 2019 in das Blickfeld der Redaktion gelangt. Einen Wissenschaftler, der, um die Ergebnisse seiner Forschung seinen Fachkollegen, den Studierenden oder auch einer breiteren Öffentlichkeit besser vermitteln zu können, mit Künstlern in einem weiteren Sinn des Worts zusammenarbeitet, ordnen wir als kunstbezogenen Wissenschaftler ein. Der Beitrag Cordula Hesselbarth: Wissenschaftsillustration und Theorie sinnlicher Erkenntnis lässt sich nachträglich im neuen Bereich verorten.

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Harry Jürgens, wir freuen uns, dass wir Sie für ein Gespräch über die bei Ihnen vorliegenden Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft gewinnen konnten. Sie kommen ursprünglich aus dem Baltikum, aus Estland, von wo sie nach einem sechsjährigen Kunststudium mit Diplom im Bereich Buchillustration und Freie Grafik 1976 nach Leipzig zogen. Hier folgte ein dreijähriges Meisterstudium bei Prof. Albert Kapr an der Hochschule für Grafik und Buchkunst. Seither arbeiten Sie als freiberuflicher Grafiker und Buchillustrator in Leipzig. Die Bücher, die Sie illustrieren und gestalten, umspannen literarische und wissenschaftliche Texte. Sie interpretieren aber auch wissenschaftliche Themen im Medium der Druckgrafik, weshalb Sie für w/k interessant sind. Der Leipziger Schriftsteller Volker Ebersbach schrieb einmal über Sie: „Jürgens taucht die Bücher, die er illustriert in sein Licht. Nichts Besseres kann ihnen passieren.“[1] Einleitend möchten wir Sie bitten, Ihre Arbeit als Illustrator kurz vorzustellen, insbesondere im Hinblick auf Wissenschaftsillustrationen. Auf Wissenschaftsbezüge in Ihrem druckgrafischen Werk kommen wir im zweiten Teil des Interviews zu sprechen. Welche Bücher oder Themen haben Sie bisher in Ihr Licht getaucht – und welche Wissenschaften?
Ich illustriere Bücher aus dem Bereich der Weltliteratur und klassischen Literatur, wobei sich Themen aus der Antike und Mythologie als Schwerpunkte herauskristallisiert haben, die sich insbesondere in bibliophilen Editionen zeigen, die ich für das In- und Ausland gestalte. Viele Bücher, die ich vor 1990 illustrierte, widmen sich historischen Themen. Ich arbeitete damals in vielen Bereichen für über 20 verschiedene Verlage.Zu jener Zeit und seither bin ich als Illustrator und Buchgestalter für den Miniaturbuchverlag Leipzig tätig, für den ich unter anderem in der Reihe Wissenschaft und Okkultismus die Bände Tesla und Werner von Siemens mit kalligraphischen Schriftgestaltungen auf Einband und Schuber versah. Im Bereich Kinder- und Jugendbuch sind es vor allem Abenteuer- und Reisegeschichten, die mich mit ihren oft sehr abwechslungsreichen Kulissen künstlerisch begeistern. Meine Illustrationen erschienen auch in der ‚Erwachsenenversion‘ dieses Genres, in Helge Timmerbergs Roman In 80 Tagen um die Welt (2008) und seiner Fortsetzung African Queen (2012) sowie in Dennis Gastmanns Roman Atlas der unentdeckten Länder (2016), den ich teil-illustrierte. Schul- und Lehrbücher[2] sowie didaktische Zeichnungen und Sachzeichungen zu wissenschaftlichem Material gehören auch zu meinen Interessen als Buchgestalter.

Handelt es sich bei den letztgenannten Arbeiten um Wissenschaftsillustrationen?
Die Illustration erlaubt die Entfaltung der künstlerischen Fantasie. In meinen Zeichnungen für das Herder-Institut der Universität Leipzig beispielsweise, die in einem mehrjährigen Prozess gemeinsam mit einer Kommission von Professoren für einen Band aus dem Bereich der Wissenschaftskommunikation erarbeitet wurden, stand die Visualisierung von Information und Vermittlung von wissenschaftlichen Erkenntnissen an erster Stelle; die korrekte Wiedergabe von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen im Bereich interkultureller Kommunikation. Hierbei trat die künstlerische Interpretation gegenüber den konkreten Sachbezügen in den Hintergrund. Für mich sind solche sachgebundenen Darstellungen didaktische Zeichnungen, keine Illustrationen. Wissenschaftliche Themen illustriere ich nach meinem Verständnis im Medium der Druckgrafik. Zum Beispiel interpretiere ich in meinen Exlibris mit künstlerisch-grafischen Mitteln medizin- oder technikhistorische Phänomene.

Das interessiert uns natürlich sehr! Bevor wir auf diese Inhalte mit Wissenschaftsbezug zu sprechen kommen, könnten Sie kurz erläutern, was ein Exlibris ist?
Exlibris entstanden mit dem Buchdruck als Bucheignerzeichen, das heißt ihre Aufgabe bestand ursprünglich darin, die Bücher einer bestimmten Bibliothek als ihren Bestand zu kennzeichnen. Aufgrund dieser Funktion war die Wappenkunde (Heraldik) eine kanonische Gattung früher Exlibriskunst, die im 16. Jahrhundert in ganz Europa beliebt war. Ursprünglich waren Exlibris also ein Zweig der Gebrauchsgraphik, im Laufe der Zeit lösten sie sich jedoch immer mehr vom Buch. Heutzutage sind Exlibris primär Tausch- und Sammelobjekte. Exlibris werden zum Beispiel als Geschenke für wichtige Jubiläen oder Hochzeiten bei Künstlern in Auftrag gegeben; als Denkblätter oder zur Vergegenwärtigung von und Erinnerung an Ahnen. Kritische Stimmen erklingen allerdings immer wieder, die den Verlust des Bezuges zum Buch oder auch neue computergrafische Herangehensweisen kritisieren, die mit den historischen Techniken (wie z.B. Radierung, Kupferstich) konkurrieren und somit – aus dieser Perspektive – eine Tradition bedrohen, die lange durch spezifische eigene grafische Techniken und Formate gekennzeichnet war. Gegenstimmen gibt es natürlich auch, die in der Lebendigkeit der Tradition einen Fortschritt sehen. In jedem Fall weisen viele zeitgenössische Exlibris Elemente freier Grafiken auf. Ich selbst nenne meine Arbeiten freie grafische Exlibris und versuche eine minimale Beziehung zum Buch zu erhalten. Es ist mir wichtig, dass meine Exlibris zumindest indirekt auf die Tradition verweisen.

Vor dem Hintergrund dieser grafischen Tradition liegt es nahe, dass – wie Sie oben andeuten – historische bzw. geschichtswissenschaftliche Themen in Ihrem Werk einen besonderen Stellenwert haben.
Ja, viele meiner Exlibris widmen sich spezifischen historischen Phänomenen, zu denen ich intensive Recherchen betreibe. In diesem Sinn ist mit der Vorbereitung einer Exlibris-Komposition immer auch eine Forschertätigkeit verbunden.

Helma Schaefer, die Ihr Werk seit vielen Jahren kennt, schrieb luzide, dass Ihre Arbeiten als moderne Exlibris „eine künstlerische Brücke zwischen Dichtung und Bildkunst“[3] schlagen. Inwiefern schlagen sie eine Brücke zur Wissenschaft? Bitte geben Sie uns hierfür ein paar Beispiele.
Für Grafiken zur Medizingeschichte und eine Exlibris-Reihe zu historischen Apotheken galt es zum Beispiel barocke Innenausstattungen zu studieren sowie zeitgenössische Instrumente und Baumaterialien mit ihren je spezifischen Oberflächenstrukturen, um den Stand des Wissens der dargestellten Epoche, die Bildsprache des damaligen Kenntnisstandes und seine Sicht auf den Körper, seine Anatomie, möglichst genau zu erfassen. Gleichzeitig können gezeigte Personen nicht aussehen wie wir heute. Daher ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Vorbereitungen stets eine Auseinandersetzung mit Kostümkunde. Das gilt insbesondere für Arbeiten, die historische Uniformen zeigen (beispielsweise Uniformen des 18. Jahrhunderts), bei denen jeder Knopf an der richtigen Stelle sitzen muss. Zudem ist es in solchen Fällen wichtig, dass die je aktuellen Waffen im richtigen Winkel getragen werden. Und bei kolorierten Exlibris hat auch die Farbgebung historisch korrekt zu sein. Neben dem geschichtlichen ‚Hauptmaterial‘ studiere ich daher auch Kostümgeschichte und Militärgeschichte. Da zu vielen historischen Themen weder Fotos, Filme noch sonstige Dokumentationen existieren, müssen verlässliche Beschreibungen systematisch gesucht und gefunden werden. Das Studium literaturwissenschaftlicher Publikationen ist oft Teil meiner Arbeit. Die Auftraggeber, in vielen Fällen selbst aktive Wissenschaftler und Forscher, beraten mich in komplizierteren Fällen gern.

Wie konkret oder ‚wissenschaftlich‘ sind die Vorstellungen der Forscher, wenn sie Ihnen ihre Idee zu einem Grafikprojekt schildern? Gibt es seitens der Auftraggeber Vorgaben für eine Wissenschaftsillustration und wenn ja, welche, und wie sieht die Kooperation mit Wissenschaftlern aus?
Die Vorgaben der Auftraggeber sind unterschiedlich und sehr individuell. In den meisten Fällen, wie zum Beispiel bei meiner Exlibris-Reihe zu Naturforschern und Entdeckern, in der bisher Arbeiten zu Alexander von Humboldt, Sir John Franklin, Johann Georg Adam Forster und Friedrich Wilhelm Ostwald entstanden, wurde mir eine wissenschaftlich wie kulturell bedeutende Persönlichkeit vorgeschlagen – der ich dann in meinen Vorbereitungen ‚hinterherreiste‘, wobei ich Lexika und Fachliteratur studierte. Meine Kompositionen zeigen die Stationen meiner eigenen künstlerisch umgesetzten Entdeckungsreise zum jeweiligen Thema. Ich versuche, in diesen Arbeiten Zusammenhänge aufzuzeigen zwischen dem jeweiligen wissenschaftlichen und technischen Stand der Zeit, ihren Methoden und Mitteln der Wissenserzeugung (beispielsweise im Bereich der Geografie oder Kartografie), Ordnungssystemen und Lebensstationen der Forscher. Das hilft uns im Idealfall, das Bild, das sie von der Welt hatten, besser zu erfassen und uns vorzustellen – was ich als eine Leistung von Wissenschaftsillustration im weitesten Sinne verstehe. Bei manchen wissenschaftlichen Themen berate ich mich zudem mit Experten. Im Moment arbeite ich beispielsweise an einem Blatt, das den ganz spezifischen Forschungsstand zu einem Fossil vermittelt bzw. visuell erklärt, wobei eine enge Absprache mit einem Paläobiogeochemiker nötig ist. In anderen Fällen, wie in einem Exlibris zu Chemie-Nobelpreisträgern, schlug der Auftraggeber vor, Portraits der Wissenschaftler in den Mittelpunkt zu stellen, was ein ganz anderer, aber nicht weniger reizvoller Zugang zum Thema Forscherpersönlichkeit ist. In vielen Fällen wird mir Material geschickt, das ich – eventuellen Wünschen und/oder meinen Vorstellungen folgend – sortiere, in (neue) Bedeutungskontexte setze und also grafisch verbildliche. Meinen Exlibris mit Wissenschaftsbezug geht ein methodischer Prozess des Forschens und Erkennens, des Ordnens und Neuzusammenstellens voraus, durchaus in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern, dessen Ergebnis Kunst ist. In dieser Art Exlibris ist es die Spannung zwischen korrekten historischen Details und zeitlichen Kulissen, kontextuellen Hintergründen sowie technischer Akkuratheit einerseits und andererseits meiner Interpretation und Komposition, meiner künstlerischen Vision, die mir gefällt und Auftraggeber begeistert.

Grafische Fantasie trifft wissenschaftliches Vorgehen?
So könnte man es formulieren. Peter van der Weerdt schrieb 2015 dazu: „Wissen und künstlerische Kreativität sind zugleich gefragt.“[4] Daher faszinieren mich seit jeher anatomische Zeichnungen, vor allem solche aus Zeiten, die unserem Wissensstand vorausgingen und aus heutiger Sicht phantastische Elemente aufweisen. Sie erinnern an frühe Weltkarten, die Drachen und Fabelwesen in noch unerschlossenen oder vermuteten Gebieten ansiedelten. Obwohl ich mich stilistisch mit Dürer und Cranach verbunden fühle, deren handwerkliche Tätigkeit mir schon als Student imponierte – später kam noch die Donau-Schule um Altdorfer hinzu –, begeistern mich auch die figurativen Kompositionen des Manierismus, die unmöglich ge- und verdrehte, lustige und wortwörtlich fantastische Anatomien aufweisen, und doch – wie Arcimboldos Illusionen – etwas Realistisches haben. Ähnliches lässt sich über Piranesis fantastisch-realistische Architekturen in Utopia sagen; über Arbeiten der Wiener Schule des Fantastischen Realismus (Ernst Fuchs) und besonders über die wortwörtlich fantastischen Grafiken Albin Brunovskýs. Im Rahmen meines Meisterstudiums in den frühen 1980er Jahren war es mir möglich, ein Zusatzstudium bei Brunovský in der Slowakei zu absolvieren.

Welche künstlerischen Ziele verfolgen Sie in Ihrer Auseinandersetzung mit Wissenschaftsthemen?
Ich versuche, künstlerische Kreativität mit technischer Qualität und zeichnerischer Fähigkeit zu verbinden.

Der bereits zitierte holländische Grafiksammler Peter van der Weerdt schrieb über Sie, dass Sie auf mehreren Gebieten, vor allem der Geschichte und Literatur der Antike und der allgemeinen Kulturgeschichte, „so umfangreiche Kenntnisse erworben und sich ein so spezielles Einfühlungsvermögen angeeignet“ haben, dass Ihnen „eigentlich dafür ein Ehrendoktortiel gebührt“.[5] Würden Sie sagen, dass Sie ein grafischer Forscher sind?

Ich bin in erster Linie ein Zeichner von Bildphantasien, ein Geschichtenerzähler mit Tuschfeder und Radiernadel. Die oben skizzierten Recherchen und umfangreichen Vorstudien führe ich zu jedem Thema durch, ob sich ein Projekt Goethes Römischen Elegien oder Lukians Hetärengesprächen widmet, Ali Baba und die 40 Räuber thematisiert oder den Marquis de Sade oder Beethoven. Wissenschaftsbezogene Themen sind für mich reizvoll, da sie, mehr als andere Bereiche wie Antike oder Mythologie, die ich als Grafiker bespiele, kreatives Potential an den Schnittstellen zwischen historischen Vorgaben oder korrekter sachlicher Darstellung und Fantasie freisetzen. Gewiss forsche ich im Rahmen meiner Arbeit, bin aber auch, da es sich letztlich um einen künstlerischen Prozess handelt, ein forscher Grafiker.

Vielen Dank für Ihre Zeit und das interessante Gespräch.

Angaben zum Beitragsbild: Harry Jürgens: Alexander von Humboldt (Opus 2013/492). Foto: Harry Jürgens.

Zur weiteren Lektüre

H. Decker: Schätze der Exlibriskunst – Von Johann Baptist Fischart bis Ernst Jünger – Dichterexlibris, Frankfurt a.M. 2006.

Deutsche Bücherei Leipzig, Deutsches Buch- und Schriftmuseum: Exlibris – Aus dem Buch- und Bibliothekswesen, Leipzig 1966.

V. Ebersbach: „Mythen in Filigran. Neuere Radierungen und Federzeichnungen von Harry Jürgens“, in: Illustration 63 – Zeitschrift für die Buchillustration 2003 40/1, S. 13–19.

T. Naegele: Reinhold Nägele – Exlibris, Stuttgart 1989.

N. Ott: Exlibris – Zur Geschichte ihrer Motive, ihrer Gestaltungsformen und ihrer Techniken, Frankfurt a.M. 1967.

H. Schaefer: „Die Bilderwelten des Harry Jürgens. Betrachtungen zum 60. Geburtstag des Graphikers und Buchillustrators“, in: Graphische Kunst – Internationale Zeitschrift für Buchkunst und Graphik 2/2009, 3–8.

H. Schulz: Einführung zur Ausstellungseröffnung „Harry Jürgens – Metamorphosen“ im Städtischen Museum Aschersleben, 12. Oktober 1997.

„Filigrane Radierungen voller Perfektion“, Volksstimme Wernigerode, 02.10.2003 (zur verlängerten Ausstellung von Harry Jürgens in „Angers Hof“).


[1] Volker Ebersbach: „Metamorphosen. Zu Graphiken von Harry Jürgens“, in: Illustration 63 – Zeitschrift für die Buchillustration 1998 25/1, 3–7, hier 5.

[2] Jürgens‘ didaktische Zeichnungen finden sich beispielsweise in: Deutsch komplex – Ein Lehrbuch für Ausländer – Mittelstufe I und II, entwickelt unter der Leitung von Hildegard Jacobeit und Martin Löschmann. Sachsenbuch, Leipzig 1993 (beide); Langenscheidts Schreibübungsbuch Chinesisch – Eine Einführung in die chinesische Schrift. Langenscheidt, Berlin u. München 1996;und Deutsch XII – Lehrbuch von Helle Kasesalu, Ellen Liiv und Mare Lillemäe. Kirjastus Koolibri, Tallinn 2005.

[3] Helma Schaefer: „Die Exlibriswelten des Harry Jürgens“, in: Frederikshavn Kunstmuseum & Exlibrissammlung: Harry Jürgens, Exlibrispublikation 557 / Exlibriskünstler der Gegenwart 73, 2013, ohne Seitenangaben.

[4] Peter van der Weerdt: „Opus 500 des Leipziger Exlibris-Künstlers Harry JÜRGENS“, in: Mitteilungen (Journal der Deutschen Exlibris-Gesellschaft) 2015/2, 53.

[5] Van der Weerdt 2015, 53.

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